Amira Aly: "Verschwinde aus dem TV" – Klare Ansage an Gil Ofarim nach Dschungelcamp-Sieg

Der Sieg von Gil Ofarim im diesjährigen Dschungelcamp sorgt für eine der heftigsten Kontroversen in der Geschichte der Reality-Show. Während der Musiker im australischen Busch um Sympathien kämpfte, brodelte es in Deutschland gewaltig. Eine, die mit ihrer Meinung absolut nicht hinter dem Berg hält, ist Moderatorin Amira Aly. In einer Abrechnung findet die Österreicherin deutliche Worte für den Sänger und macht klar, dass sie seinen Triumph für einen fatalen Fehler der Zuschauer hält.

Amira Aly: Gil Ofarims Dschungelcamp-Sieg löst Diskussionen aus

Schon die bloße Teilnahme von Gil Ofarim (43) an der RTL-Sendung "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" hat die Fangemeinde tief gespalten. Während seines zweiwöchigen Aufenthalts im australischen Dschungel überschlugen sich die Schlagzeilen über den Musiker, doch nichts ist mit den massiven Reaktionen zu vergleichen, die folgten, nachdem Gil tatsächlich zum Dschungelkönig gekrönt wurde. Trotz aller heftigen Kritik zu Beginn konnte Ofarim, der im Jahr 2021 aufgrund eines selbst inszenierten Antisemitismus-Skandals bundesweit negativ aufgefallen war, genügend Sympathiepunkte bei den Zuschauerinnen und Zuschauern sammeln, um am Ende die Krone nach Hause zu tragen. Gil scheint allem Anschein nach viel Zuspruch erhalten zu haben – doch die öffentliche Kritik an seiner Person ist nach wie vor riesig. Nicht nur im Netz toben die Diskussionen, auch immer mehr Prominente äußern sich mittlerweile scharf über den Sänger. Eine von ihnen ist Amira Aly (33), die aus ihrer Abneigung gegen den neuen Dschungelkönig keinen Hehl macht.

Amira Aly: Sie rechnet mit Ofarim ab

Gil Ofarim ist Dschungelkönig? Das geht für Amira Aly überhaupt nicht. In ihrem Podcast "Iced Macho Latte", den sie gemeinsam mit Paula Lambert (51) führt, ahnte sie bereits vor dem großen Finale am Sonntag, dass Ofarim die Krone mit nach Hause nehmen würde. Ein absolutes Unding für die Ex von Oliver Pocher (47), denn sie findet, der Sänger ist "ein egozentrischer, selbstverliebter Typ". Dass sich die Zuschauer vor den Bildschirmen "so einfach manipulieren lassen", kann sie beim besten Willen nicht begreifen. Ihre persönliche Meinung zu seiner Person ist nämlich klar und deutlich: 

Ich möchte in den Fernseher reintreten wirklich, das macht mich aggressiv.

Ofarims Strategie vermutet sie hinter einer kalkulierten Fassade: "Wenn du den geprügelten Hund spielst, so wie er den da gespielt hat, das alles durchhältst und den Vernünftigen spielst, dann wird der Zuschauer denken: 'Ach guck mal, eigentlich hat er ja recht.'" Das macht Amira jedoch sichtlich wütend: "Ich muss mich wirklich zusammenreißen, weil mich das so wütend macht, wie jemand so etwas machen kann". Für sie steht fest, dass Ofarim keine Plattform mehr geboten werden sollte: "Da könnte ich kotzen. Und da sage ich zu Recht: 'Verschwinde aus dem TV, ich will dich nicht sehen!'"

Verwendete Quellen: Podcast "Iced Macho Latte"