Lisa Straube: Tragische Details zum Tod ihres kleinen Sohnes
Lisa Straube (24) und ihr Ehemann Furkan Akkaya (25) durchleben derzeit eine unvorstellbare Tragödie. Am Montag verstarb ihr erst vier Monate alter Sohn Xavi völlig "plötzlich und unerwartet". Während das Paar seine tiefe Trauer offen im Netz teilt und zahlreiche Aufnahmen ihres Kindes postet, schlägt den "Temptation Island VIP"-Bekanntheiten neben großer Anteilnahme auch heftiger Gegenwind entgegen. Einige User werfen ihnen vor, mit dem Verlust Aufmerksamkeit erhaschen zu wollen.
Sowohl Lisa als auch Furkan wehren sich nun gegen diese Vorwürfe und rechtfertigen ihren Weg der öffentlichen Trauer. In ihrer Instagram-Story erklärte die zweifache Mutter, dass sie Freunde und Bekannte zeitnah informieren wollte, um das Geschehen nicht immer wieder einzeln erzählen zu müssen. Zudem betonte sie: "Punkt 2 ist, dass es so unendlich viele Leute mitbekommen haben, und ihr habt KEINE AHNUNG, wie schnell einem sowas vorweggenommen wird von der Presse!!!"
Lisa Straube: "Ich bin schreiend auf die Straße gerannt mit meinem toten Baby auf dem Arm"
Lisa stellt klar, dass jeder Mensch auf seine eigene Weise trauert, und gibt erschütternde Details zum Ablauf des Unglücks preis. Die Fassungslosigkeit sitzt tief: "Wir raffen noch nicht einmal, was da wirklich passiert ist. Es sind Phasen, wo man komplett zusammenbricht, ich bin schreiend auf die Straße gerannt mit meinem toten Baby auf dem Arm und hab Gott angefleht, mich bitte zu holenanstatt ihn,und habe auf dem Boden gelegen, bis der RTW da war und sie mir Xavi entnommen haben", schildert sie die dramatischen Minuten. In anderen Momenten fühle sie sich hingegen völlig betäubt: "Dann gibt es Phasen, wo man sich so leer fühlt und nix versteht und keine Gefühle besitzt, einfach pure Leere!"
"Akka hat unser lebloses Kind versucht, wiederzubeleben, während ich das ganze Zimmer vollgekotzt habe!! Wie wenig verf*** Empathie können Menschen haben. Die Hölle kann nichtmal ansatzweise so schlimm sein wie das, was wir grad durchstehen müssen", schreibt sie verzweifelt. Besonders schmerzhaft ist für sie die Erinnerung an den Moment des Abschieds: "Ich will einfach nur diese Bilder vergessen, weil das Baby, das ich auf dem Arm hatte, sah nicht aus wie mein Xavilein. Ich will das einfach vergessen." Den Hass im Netz wollen Lisa und Furkan nicht ungestraft lassen. Einen besonders gehässigen User haben sie laut Lisas Story bereits bei der Polizei gemeldet.
Verwendete Quelle: Instagram






