Oscars 2026: Anna Wintour spricht Anne Hathaway mit falschem Namen an
In der Nacht auf den 16. März wurden die Oscars 2026 in Los Angeles verliehen. Es gab viele strahlende Gewinner – und ewige Verlierer. Leonardo DiCaprio (51), der schon zig Male für die Academy Awards nominiert war, musste sich gegen Michael B. Jordan (39) geschlagen geben. Für großes Aufsehen sorgte auch die gemeinsame Laudatio von Anna Wintour (76) und Anne Hathaway (43). Der Grund: Die ehemalige "Vogue"-Chefin sprach die Schauspielerin mit falschem Namen an! Als Hathaway die nächste Kategorie anmodierte, bat sie ihre Co-Moderatorin erneut, die Nominierten vorzulesen. Darauf meinte Wintour: "Danke, Emily." Ups! Doch nicht nur die Namenspanne sorgte für viele Lacher und Diskussionen im Netz, auch der extrem glatte Teint von Anne Hathaway löste eine heftige Debatte aus!
"Als hätte sie einen permanenten Filter auf ihrem Gesicht"
Dass Anne Hathaway wie glattgebügelt aussah, machte viele Zuschauer der Oscars 2026 sprachlos. "Was hat Anne Hathaway mit ihrem Gesicht gemacht und warum?", fragt sich dieser User. Jemand anderes kommentiert: "Anne Hathaway präsentiert ihr neues Gesicht." Viele Fans haben die Vermutung, dass sich die Schauspielerin vor der Preisverleihung eine Botox-Behandlung oder gar ein Facelift gegönnt habe. "Ich sehe die Kommentare, dass Anne Hathaway gebotoxt aussieht, und sie haben wahrscheinlich recht", heißt es oder: "Oh, das nennt man wohl ein Facelift." Jemand anderes findet, dass Anne Hathaway wie ein Real-Life-Filter aussieht.
Anne Hathaway sieht aus, als hätte sie einen permanenten Filter auf ihrem Gesicht.
Autsch! Ganz schön heftige Kritik für die Hollywood-Beauty. Allerdings findet auch manch ein Nutzer, dass ihre Eingriffe noch recht gut gemacht sind. "Aber im Gegensatz zu den meisten solcher Fälle sah sie gut aus und ihrGesicht war ausdrucksstark genug", so eine versöhnliche Stimme.
Verwendete Quellen: X, Instagram






