
Anne Wünsche: Millionen-Reichweite futsch! Sie reagiert auf Instagram-Sperre
Eine Million Follower – diese beeindruckende Zahl hatte sich in den vergangenen Jahren auf dem Instagram-Account von Anne Wünsche angesammelt. Doch diese Reichweite ist nun Geschichte, denn die Plattform hat den Account der Internet-Persönlichkeit gesperrt. Während ein solcher Vorfall für viele Kollegen der Weltuntergang bedeuten würde, reagiert Anne entspannt auf die Hiobsbotschaft. In einer Pressemitteilung stellte sie klar:
Gefühlsmäßig war ich weder frustriert noch traurig. Eine Million Follower – ich habe das Gefühl, für viele ist das ein größerer Schock als für mich selbst. Klar, das ist eine riesige Reichweite, die von heute auf morgen verschwunden ist.
Tatsächlich kam das Aus für die Berlinerin nicht überraschend, da sie mit ihren Inhalten schon länger bei den Plattform-Richtlinien aneckt. Der Grund dafür ist ihr freizügiger Content und der Bezug zu ihrem Profil auf der Erotikplattform "OnlyFans". Anne erklärte dazu: "Viele Models, die OnlyFans machen, haben aktuell dasselbe Problem: Postet man zu freizügig oder setzt den Link zum Account mit einer 'falschen' Botschaft, bekommt man direkt eine Meldung und wird in der Sichtbarkeit eingeschränkt. Sammeln sich zu viele Meldungen an, wird der Account gelöscht."
Anne Wünsche: Finanzielles Desaster? 50.000 Euro monatlich fehlen in der Kasse
Obwohl ihr Anwalt daran arbeitet, den gesperrten Account wiederherzustellen, rechnet Anne Wünsche selbst kaum damit einem Erfolg. In der Zwischenzeit weicht sie auf ihren Backup-Account aus, der jedoch derzeit "nur" 21.100 Follower bietet. Dieser Reichweiten-Verlust hat finanzielle Konsequenzen für Anne: "Natürlich verliere ich durch diese Reichweite auch Geld. Aktuell schätze ich den Verlust auf monatlich rund 50.000 Euro – durch Kooperationen, Affiliate-Links und Kurse." Trotz dieses Defizits bleibt die Influencerin, die kürzlich ohne eines ihrer Kinder ins Ausland gezogen ist, optimistisch. Sie betont, dass ihr Fokus ohnehin woanders liegt: "Die Abozahl ist eher ein Statussymbol. Man kann auch mit 20.000 Followern gutes Geld verdienen, wenn es die richtige Zielgruppe für das eigene Angebot ist."
Dass Anne Wünsche den Verlust von 50.000 Euro pro Monat so locker wegsteckt, lässt erahnen, wie lukrativ ihr Geschäft auf OnlyFans im Vergleich zum klassischen Instagram-Marketing wirklich sein muss.
Verwendete Quellen: t-online.de







