Carmen Geiss: Ein Jahr nach Raubüberfall - Die Angst ist ihr ständiger Begleiter

Vor fast einem Jahr erschütterte ein brutaler Überfall das Leben der Geissens. Trotz verschärfter Sicherheitsvorkehrungen sitzt das Trauma vor allem bei Carmen tief, deren Alltag seitdem durch die Sorge um die Sicherheit ihrer Töchter bestimmt ist.

Carmen Geiss guckt ernst mit Sonnenbrille
Im Juni 2025 stürmten bewaffnete Männer die Geiss-Villa, während Carmen und Robert zu Hause waren. Die Millionärsgattin wurde bei dem Angriff verletzt und blieb traumatisiert zurück.© Getty Images

Carmen Geiss: Der Überfall vor einem Jahr hat Spuren hinterlassen

Fast ein Jahr ist es her, dass Carmen (60) und Robert Geiss (62) in ihrem Zuhause in Saint-Tropez brutal überfallen wurden. Vier maskierte Täter drangen bewaffnet in das Anwesen ein, bedrohten das Ehepaar und erbeuteten Wertsachen im Wert von rund 200.000 Euro. Einer der Männer würgte die Hausherrin sogar bis zur Bewusstlosigkeit

"Ich dachte, dass ich sterbe", erinnert sich Carmen an die schreckliche Situation zurück. "Was geschehen ist, lässt sich nicht in Worte fassen. Es war ein Schock, ein Erdbeben, das mein Innerstes erschüttert hat." Und dieser sitzt auch trotz der Sicherheitsmaßnahmen in und an der Villa sowie zusätzlicher Leibwächter offenbar immer noch tief

Carmen Geiss: Sorge um Shania und Davina

Dabei macht sich die Blondine nicht nur Sorgen um ihr eigenes Wohlergehen, sondern auch um das ihrer beiden Töchter. Zwar hatten Davina (22) und Shania (21) Glück im Unglück, denn sie waren zum Zeitpunkt des Überfalls nicht zu Hause, aber die Angst der Mama bleibt: "Meine Kinder werden nie wissen, wie oft am Tag ich an sie denke. Wie oft ich flüstere… Bitte lass es ihnen gut gehen. Es gibt keinen einzigen Moment, in dem sie nicht in meinen Gedanken sind", postete Carmen gerade auf ihrem Instagram-Kanal. Verständlich, schließlich stehen die beiden selbst in der Öffentlichkeit und könnten dadurch von Verbrechern ins Visier genommen werden. Zum Glück besitzen Davina und Shania aber eine positive Grundeinstellung. Nach dem Überfall auf ihre Eltern stellten sie klar: "Das war schlimm für unsere Eltern, aber das Leben geht weiter (…) Nicht negativ, sondern positiv denken."

Dieser Artikel von J.Z. erschien zuerst in der Printausgabe von DIE NEUE FRAU. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen DIE NEUE FRAU – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.