
Menowin Fröhlich gewinnt DSDS 2026
Die Freude ist riesig: Menowin Fröhlich (38) hat "Deutschland sucht den Superstar" 2026 gewonnen! Laut Voting-Ergebnissen von RTL hat sich der Musiker im Finale mit über 56 Prozent der Zuschauerstimmen gegen seine Konkurrenten durchgesetzt. Während Menowin selbst sein Glück kaum fassen konnte, gab es von der Jury rund um Poptitan Dieter Bohlen (72) und dem Publikum Standing Ovations. Und auch im Netz wird der 38-Jährige als "verdienter Sieger" gefeiert, sein Siegersong "Mercy On Me" kommt bei den DSDS-Fans extrem gut an.
DSDS-Fans sauer: "Geplantes und manipuliertes Manöver"
Doch nicht alle Zuschauer freuen sich über Menowins DSDS-Sieg. Schon in den letzten Wochen hatte eine heftige Diskussion um den 38-Jährigen und seine dritte Teilnahme an der RTL-Show getobt, denn: Für Menowin war es nämlich bereits die dritte Teilnahme, 2010 schaffte er es sogar bis ins Finale, musste sich letztlich dann aber gegen Mehrzad Marashi (45) geschlagen geben. Entsprechend hätte Menowin offenbar eigentlich nicht noch einmal bei DSDS mitmachen dürfen, doch Poptitan Dieter Bohlen holte ihn höchstpersönlich zurück in die Show. Viele Fans echauffierten sich auf Instagram heftig darüber, warfen RTL und dem Poptitan ein "abgekartetes Spiel" und Bevorzugung vor und mutmaßten, dass die anderen Kandidaten gegen Menowin eigentlich kaum eine Chance mehr hätten.
Und auch nach dem Sieg des 38-Jährigen tobt im Netz nun eine heftige Diskussion: "Lächerliche Fake-Sendung. Habe seit 2004 geguckt. Nun bin ich raus!", "Das war's, DSDS ist für mich gestorben", "Das war von Anfang an alles klar. Hat man schon gesehen, seit seine Tochter gekommen ist, das ist kein Zufall, dass er auf einmal mit dabei ist, wenn man fair ist, hat Constanze das mehr als jeder verdient! Trotzdem Glückwunsch!", "Wer da an ehrliches Fernsehen glaubt, ist nicht mehr zu retten... Aber schön, dann hat er jetzt den Titel, der nichts (mehr) wert ist...", "RTL, es wird immer peinlicher" oder "Keine Überraschung. Da RTL und Bohlen dafür gesorgt haben" ist unter anderem auf dem offiziellen DSDS-Account zu lesen. Ein Fan zeigte sich besonders sauer:
Ach RTL, was für ein geplantes und manipuliertes Manöver! Ihr habt bei einigen wirklich guten Talenten Hoffnungen geschürt, die eh nie erfüllt werden konnten, da das Ergebnis lange fest stand. Schlau aufgebaut, die ganze Geschichte, Menowins Tochter singt vor, er ist zufällig als Begleiter dabei, man 'drängt' ihn fast, noch mal mitzumachen, dabei verletzt man mal eben die Gefühle der Tochter, die traurig zuschauen muss, wie ihr Vater weiterkommt, nicht sie. Warum das alles Warum diese aufgebaute Show? Dieter Bohlen hat alle Mittel und Kontakte und wenn er Menowin unbedingt vermarkten will, dann hätte er ihn einfach in sein Tonstudio holen können und einen Song mit ihm aufnehmen können. Diese DSDS Staffel wird für immer "ein Geschmäckle" haben und Dank dieser „Show" wird es die letzte Staffel sein, die ich schauen werde. Danke für gar nichts, RTL!
Autsch! Doch die ganze Kritik dürfte sich Menowin Fröhlich nicht wirklich zu Herzen nehmen: Bei dem 38-Jährigen dürfte nun erstmal die Freude über seinen Sieg bei DSDS überwiegen - zurecht.
Verwendete Quellen: RTL, Instagram
Menowin Fröhlichs Weg bei DSDS
- 2005: Das erste Mal: Menowin galt als Favorit der dritten Staffel. Doch kurz vor den Mottoshows der Schock: Er wurde im Studio verhaftet (wegen einer noch offenen Jugendstrafe) und musste die Show verlassen.
- 2009/2010: Der Vize-Titel: In der siebten Staffel startete er seinen großen "Second Chance"-Versuch. Er dominierte die Shows, musste sich aber im legendären Finale gegen Mehrzad Marashi geschlagen geben.
- Skandale und Haft: Sein Werdegang war immer wieder von Drogenproblemen und Gefängnisaufenthalten überschattet. Dennoch blieb Dieter Bohlen stets sein größter Fan.
- TV-Shows: Auch Reality-TV-Luft schnupperte Menowin bereits: So nahm er unter anderem 2015 an "Promi Big Brother" und 2025 an "Promis unter Palmen" teil
- 2025: Die Sensation: Eigentlich begleitete er nur seine Tochter Jiepen zum Casting. Doch der Poptitan überredete ihn zum Singen – und Menowin sicherte sich trotz jahrelanger Pause das Ticket für die Liveshows
- 2026: Menowin Fröhlich setzt sich mit über 56 Prozent der Zuschauerstimmen im Finale durch und wurde zum neuen Superstar gewählt






