Jack White (†85): Witwe bricht ihr Schweigen – "Bekomme diese Bilder nicht mehr aus meinem Kopf"

Es war ein Schock: Am 16. Oktober hat Jack White (†85) sein Leben beendet. Drei Monate nach seinem Freitod bricht Witwe Rafaella ihr Schweigen und gewährt Einblicke in ihre Ehe.

Jack White (†85): "Das vergangene Jahr war ein Albtraum"

Nach wie vor trauern viele Fans um Jack White (†85). Der Musikproduzent hat sich am 16. Oktober 2025 völlig unerwartet das Leben genommen, seine Haushälterin fand ihn leblos in seinem Schlafzimmer, berichtete die "Bild"-Zeitung damals. Schnell sei die Polizei von Suizid ausgegangen, denn eine Schusswaffe sei ebenfalls gefunden worden. Drei Monate ist sein Freitod nun her und seine Frau Rafaella White (41) bricht nur ihr Schweigen. "Das vergangene Jahr war ein Albtraum. Jedes Mal, wenn ich dachte, es könnte nicht mehr schlimmer kommen, passierte etwas Neues", so die Witwe zur "Bild". "Mein Leben war seit Dezember 2024 wie ein schlechter Film."

"Wie konnte er mir das nur antun?"

Als sich Jack White das Leben nahm, fühlte sich Rafaella White hilflos. "Ich bekomme diese Bilder nicht mehr aus meinem Kopf", gesteht sie. In seinem Abschiedsbrief überließ die Musik-Legende ihr alles. "Sein einziger Wunsch für die Beerdigung war, welche Musik ich spielen lassen sollte. Er wollte 'Music was my first love'. So war es auch. Ich glaube nicht, dass Jack irgendeinen Menschen so sehr geliebt hat wie seine Musik." Rafaella enthüllt, dass sich Jack schon mehrere Male das Leben nehmen wollte. 2014 lag er bewusstlos im Wohnzimmer, er hatte Schlaftabletten mit Rotwein gemischt.

Das war sein erster Selbstmordversuch während unserer Beziehung. Weitere sollten folgen. Ich war schockiert. Wie konnte er mir das nur antun?

Jack White kam in die Klinik, erst Tage später wachte er auf. "Jack entschuldigte sich. Er meinte, er sei ein Depp", erinnert sich die Witwe. Immer wieder habe der Produzent mit Depressionen gekämpft, Hilfe wollte er aber nicht. "Ich habe Jack immer wieder gebeten, sich professionelle Hilfe zu suchen. Depressionen bekommt man nicht alleine in den Griff",so Rafaella. "Er könne sich gar nicht mehr daran erinnern, was vorgefallen sei. Es tue ihm leid." Kurz vor seinem Tod hatte die junge Frau große Angst. "Ich hatte den Eindruck, dass Jack nicht mehr ganz klar im Kopf war." Die Situation spitzte sich zunehmend zu, immer wieder habe er mit Selbstmord gedroht. Im Oktober 2025 kam jede Hilfe zu spät.

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