Jan Köppen zeigt Reue wegen Gil Ofarim: "Habe mich geärgert, dass ich Dinge nicht richtig gestellt habe"

Nach dem Dschungelcamp mussten sich Jan Köppen und Sonja Zietlow viel Kritik gefallen lassen: Viele Zuschauer fanden, dass die beiden ihrem Job als Moderatoren nicht genügend nachgekommen seien, indem sie Gil Ofarims Aussagen nicht eingeordnet haben. Beim großen Nachspiel bekundete Jan Köppen öffentlich Reue  dafür ...

Jan Köppen: Reue wegen seines Dschungelcamp-Verhaltens rund um Gil Ofarim

Kaum eine Dschungelcamp-Staffel war so umstritten, wie die diesjährige - und das lag vor allem auch an Dschungelkönig Gil Ofarim (43). Aber nicht nur der Sänger bekam von den Zuschauern sein Fett weg, sondern auch Jan Köppen (42) und Sonja Zietlow (57) mussten mächtig einstecken - vor allem nach dem großen Wiedersehen im Baumhaus. Während viele Fans Sonja vorwarfen, Gil in Schutz genommen und ihn vor den anderen Campern verteidigt zu haben, hagelte es im Netz auch dafür Kritik, dass so manch eine Aussage des IBES-Siegers nicht eingeordnet wurde. Und genau das bereut Jan Köppen nun offenbar. 

Jan Köppen beim Nachspiel: "Habe mich geärgert, dass ich manche Dinge nicht richtig gestellt habe"

Beim großen Nachspiel (22. Februar) ergriff Jan Köppen inmitten der Konfrontation mit Gil Ofarim das Wort und stellte klar: "Ich habe viel über Dinge nachgedacht und mich darüber geärgert, dass ich Dinge, die du im Camp gesagt (...) hast, nicht richtig gestellt habe", so der Moderator. Zusätzlich stellte er aber klar, dass er bei diesem Thema nur für sich selbst und damit offenbar nicht für seine Dschungelcamp-Kollegin Sonja Zietlow sprechen würde: "Da kann ich nur für mich selber sprechen." Sein Eingeständnis, das vom Publikum mit Applaus betont wurde, während seine 57-jährige Kollegin eisern schwieg. 

Im weiteren Verlauf konfrontierte Jan Köppen Gil Ofarim ganz direkt mit der von ihm erwähnten "Verschwiegenheitserklärung, die es nicht", woraufhin der neue Dschungelkönig einräumte. "Es war falsch formuliert (...) Es gibt da eine Abmachung, die habe ich unterschrieben. Es war eine unglückliche Wortwahl, das gebe ich zu. Ich weiß nicht, warum ich das gemacht habe …" Der 42-jährige RTL-Moderator bohrte weiter nach: "Wolltest du Zweitel säen, an dem, was passiert ist?"

"Ich habe nicht versucht, irgendwas umzudrehen. 17 Tage wurde nachgebohrt … (…) Es war eine unglückliche Wortwahl, das gebe ich zu. Ich habe zitiert, was der 'Stern' in seiner Recherche rausgefunden hat", erwiderte Gil daraufhin. Zweifel habe er keinesfalls säen wollen: "Wenn es so wirkte, dann tut es mir leid." Der Musiker stellte aber auch klar: "Alles, worum es ging in dieser Show, war nur dieses eine Ding, nicht meine Karriere davor (…) Ich habe mehr zu geben und mehr zu erzählen, aber es wurde von mir immer nur das eine Thema verlangt. Irgendwann bist du so müde." 

Verwendete Quellen: RTL