Kim Kardashian: Beauty-Lüge? "Nichts machen lassen"

Kim Kardashian: Beauty-Lüge enthüllt? "Ich habe nichts machen lassen"

Beauty-Beichte: In einem Interview spricht Kim Kardashian, 41, über ihre Schönheits-Eingriffe. Ob sie sich da bald die lange Pinocchio-Nase stutzen lassen muss?

Kim Kardashian: "Keine Filler"

So gut wie jeder kennt dieses Gesicht! Kim Kardashian ist eine der berühmtesten Frauen auf diesem Planeten und seit fast 20 Jahren im Showbusiness. Doch das sieht man ihr gar nicht an. Faltenfrei und jugendlich stolziert sie über die roten Teppiche der Welt.

Kein Wunder, dass es heißt, sie habe sich bereits mehrfach unters Messer gelegt. Facelift, Filler, Lippenaufspritzung? Nix da! Das behauptet Kim jedenfalls. Im Interview mit dem "Allure"-Magazin spricht sie jetzt (vermeintlich) offen darüber, was an ihr echt ist und wo jemand nachgeholfen hat.

Keine Filler: Ich habe nie meine Wangen oder Lippen aufspritzen lassen. Ich habe nur ein kleines bisschen Botox gegen die Zornesfalte,

so die 41-Jährige. Selbst ihre Wimpern und Augenbrauen seien echt:

Ich habe keine Wimpern-Extensions. Ich habe nichts machen lassen – auch nicht die Brauen. Zu viele Filler, zu straff, zu viel kosmetische Arbeit. Es gibt nichts Schlimmeres,

sagt ausgerechnet die Frau, die noch vor Kurzem behauptete: "Ich würde auch eine Schüssel voll Kacke essen, wenn es mich jung hält."

Dreiste Lüge? Beauty-Doc packt aus

Und selbst ihr eigener BeautyDoc Dr. Simon Ourian verriet schon vor etwa zwei Jahren, dass die vierfache Mutter oft und gerne sein chirurgisches Können in Anspruch nimmt. Mehrmals im Monat behandele Ourian Kim – zwar ohne Skalpell, aber eben mit Botox und Fillern!

Kim weiß ganz genau, was sie will. Wenn ich an ihr arbeite, gibt sie mir so präzise Ansagen, dass ich manchmal glaube, ich arbeite mit einem ausgebildeten Kollegen zusammen,

sagt er. Ihr Gesicht behandelt der Beauty-Doc außerdem mit dem von ihm entwickelten CoolBeam-Laser-Verfahren, bei dem Hautschichten abgetragen werden und so die Hauterneuerung angekurbelt wird: "Das gibt im Gesicht richtige Babyhaut."

Kostenpunkt pro Sitzung: etwa 4500 Euro. Und Kim will uns also weismachen, sie würde so gut wie gar nicht nachhelfen? Naja, einen Versuch war‘s wert…

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: Julia Liebing
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