Senna Gammour & Bahar Kizil: Enthüllungen über Mandy Capristo und Monrose
Vor genau 20 Jahren begann ihre Karriere - und endete schließlich in einem Zerwürfnis! Im Rahmen der fünften Staffel der Castingshow "Popstars" kamen Bahar Kizil (37) und Senna Gammour (46) mit Mandy Capristo (36) für die Band Monrose zusammen und wurden zu einer der erfolgreichsten Girlgroups des Landes. Doch keine fünf Jahre später gaben sie ihre Trennung bekannt. Immer mal wieder war der Rede von einem möglichen Comeback, was Senna und Bahar sehr begrüßt hätten.
Doch seit dem vergangenen Jahr herrscht traurige Gewissheit darüber, dass die drei wohl nie wieder in Originalbesetzung zusammen auftreten werden. Denn Mandy möchte das offenbar nicht. Als Bahar sie im vergangenen Jahr nach einem Treffen und möglichen Monrose-Comeback fragte, postete Mandy öffentlich auf Instagram: "Sowohl privat als auch beruflich lege ich großen Wert darauf, die gleichen Werte zu teilen: Respekt, Aufrichtigkeit und den gleichen Stil im Umgang miteinander. Ich habe vor Jahren eine für mich wichtige Entscheidung getroffen, der ich treu bleiben werde: Harmonie über potenziellen Erfolg zu stellen".
So enttäuscht sind Senna und Bahar von Mandy
Ein klares Statement, voll mit Vorwürfen, das vor allem Bahar auch heute noch schwer zusetzt. Das machte sie kürzlich in ihrem Podcast "Recall", den sie gemeinsam mit Senna betreibt, deutlich: "Sie hätte auch nur mir antworten können, das ist das, was ich mir von ihr gewünscht hätte - zu sagen: 'Hey, danke, aber aus den und den Gründen möchte ich das nicht.'" Stattdessen meldete sich offenbar auch noch Mandys Management mit einer Absage: "Es kam: 'Ne, kein Interesse'", erinnert sich Senna, die daraufhin auf ihrem Instagram-Kanal an die Fans gerichtet verlauten ließ: "Ich laufe niemandem hinterher. Zwei Bandmitglieder haben Lust, euch Freude zu schenken. Ihr müsst wissen: Es lag nicht an uns."
Auch den ehemaligen "Popstars"-Juror Detlef D. Soost (55) bewegt die Trennung seiner ehemaligen Schützlinge, wie er im Podcast-Gespräch an Bahar gerichtet eindeutig beweist: "Mich berührt es, dass sie dich noch so stark emotionalisiert. Da sind ein paar Narben, die noch nicht ganz verheilt sind." Kein Wunder, schließlich waren sie und Mandy damals die jüngsten in der Band - und galten als unzertrennlich: "Wir haben so vieles miteinander geteilt. Wir waren jeden Tag zusammen, wir haben unsere Unterhosen miteinander gewechselt, ich war bei ihrer Mutter. Das war wie Familie", so die heute 37-Jährige. Umso enttäuschender für sie, dass sie nun feststellen muss: "Ich finde, Mandy von heute hat nichts mit der Mandy zu tun, die wir damals kennengelernt haben."
Mandy reagiert auf Schlagzeilen
Auch Senna ist betroffen, darf jedoch angeblich nichts weiter dazu sagen, da Mandys Management ihr einen Maulkorb verpasst habe … Und was sagt Mandy Capristo selbst zu all dem? Die teilte kurz nach Erscheinen der besagten Podcast-Folge nur ein kurzes und knappes Statement:
Aus Respekt, Wertschätzung und Liebe zu Monrose und den Fans bleibe ich still. Danke an euch, dass ihr mich versteht, ohne, dass ich es erklären muss. Das bedeutet mir sehr viel.
Dieser Artikel von Julia Zuraw erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!






