
Natascha Ochsenknecht: "Wir haben da die Hand drüber"
Seit über 20 Jahren stehen Jimi Blue Ochsenknecht (34) und sein Bruder Wilson Gonzalez Ochsenknecht (36) vor der Kamera. Als "Die Wilden Kerle" begannen sie ihre Karrieren als Kinderstars. Mama Natascha Ochsenknecht (61) war zwar immer mit am Set, doch heute denkt sie ganz anders über die frühen Karrieren ihrer Söhne. Im Podcast "feinstoff" mit Guido Maria Kretschmer (61) hat sie über die frühen Anfänge ihrer Kinder gesprochen. "Sie haben die Sommerferien gehabt, das waren sechs Wochen. Dann hatten sie parallel noch Unterricht, es war immer ein Lehrer vor Ort und dadurch waren die im Prinzip danach besser in der Schule als vorher", so Natascha. Sie und ihr Ex Uwe Ochsenknecht (70) hätten stets ein Auge auf Jimi Blue und Wilson Gonzalez gehabt. "Es war ja auch nicht so, dass wir keine Ahnung von diesem ganzen Kram drumherum, von der Filmwelt hatten", so die dreifache Mutter weiter. Sie hätten schließlich gewusst, "worauf es ankommt." Und weiter: "Wir haben da die Hand drüber, wir haben die Augen drauf, ich bin auch immer mit ans Set gereist. Das war in Ordnung."
"Jetzt würde ich meine Kinder total beschützen"
Inzwischen habe sich die Welt jedoch verändert und deshalb würde Natascha Ochsenknecht heutzutage keine Kinderkarrieren mehr pushen. "Heutzutage würde ich das nicht mehr machen", macht das ehemalige Model deutlich. Hauptgrund seien vor allem die digitalen Medien. "Es gab kein Social Media, es gab dieses Darknet nicht, es gab gar kein Internet wirklich, kein Handy", erinnert sich Natascha zurück. Doch heute seien die Zeiten anders.
Jetzt würde ich meine Kinder total beschützen,
macht Natascha Ochsenknecht deutlich. Die Welt sei damals "gesünder" gewesen, findet die Mutter von Jimi Blue und Wilson Gonzalez. Auch die mediale Aufmerksamkeit habe sich in den vergangenen 20 Jahren stark geändert. "Wenn irgendwo mal ein roter Teppich war, waren die einmal in der Woche in der Zeitung", so die dreifache Mutter. Im Zeitalter von digitaler Berichterstattung sehe dies nun anders aus: "Jetzt ist das im Netz, das kriegst du ja gar nicht mehr raus."
Verwendete Quellen: feinstoff





