Natascha Kampusch-Darstellerin erschreckend abgemagert

Antonia Campbell-Hughes ist nur noch Haut und Knochen

Erschreckend: Schauspielerin Antonia Campbell-Hughes hungert für die Rolle der entführten Natascha Kampusch Nur noch Haut und Knochen: Antonia Campbell-Hughes auf dem London Film Festival Antonia Campbell-Hughes stellt ihren mageren Körper in einerm transparenten Kleid zur Schau Antonia Campbell-Hughes Entführungsopfer Natascha Kampusch heute

Der Fall der entführten Natascha Kampusch, 24, aus Wien ging weltweit durch die Presse. Nun sorgt ihre Filmdarstellerin Antonia Campbell-Hughes, 30, ebenfalls für viel Aufregung - denn sie ist bis auf die Knochen abgemagert.

Hungern für die perfekte Rolle? Für die britische Schauspielerin Antonia Campbell-Hughes scheint das ein wichtiger Erfolgsfaktor zu sein. Am Mittwoch, 10. Oktober, zeigte sich Antonia auf dem Roten Teppich der "Frankenweenie"-Premiere auf dem London Film Festival. Doch von einem strahlenden Auftritt kann nicht die Rede sein - im Gegenteil: in ihrem fast transparenten Kleid stachen die Knochen hervor, an ihrem Körper ist kein Gramm fett zu sehen. Auch die Wangen der 30-Jährigen stehen hervor, das Gesicht und der Körper sind kreidebleich.

Hungert sich Antonia für ihre Rolle in der Kampusch-Verfilumg "3096" noch zu Tode? Ihr Auftritt ist alarmierend und doch bleibt fraglich, wieso sie ihren abgemagerten Körper in einem transparenten Kleid derart zur Schau stellt.

"Es stand von Anfang an fest, dass ich so sehr leiden müsste, wie sie es tat", verriet Antonia im Vorfeld gegenüber dem österreichischen Blatt "Standard". Priklopil habe Natascha lange hungern lassen: "Teile meines Kopfes wurden für den Film rasiert und ich war während der letzten beiden Monate nackt - so ziemlich", verriet die Schauspielerin weiter.

Rückblick: Natascha Kampusch wurde 1998 als damals Zehnjährige vom arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil in Wien entführt und über acht Jahre lang gefangen gehalten. 2006 konnte die damals 18-Jährige fliehen, ihr Entführer brachte sich danach um.

Der Fall sorgte für weltweites Aufsehen und soll nun in "3096" verfilmt werden. Das Drehbuch zu dem Film schrieb übrigens der inzwischen verstorbene Regisseur Bernd Eichinger.