'Momo' Radost Bokel nackt im Playboy

'Ich habe mein ganzes Leben kein Problem mit Nacktheit gehabt'

Einst spielte Radost Bokel in der Buchverfilmung "Momo" die Hauptrolle - heute ist die Schauspielerin 38 Jahre alt und hat sich für die neue Ausgabe des Playboys ausgezogen. Im Interview erzählt die begeisterte Reiterin über das Shooting, ihre Vorliebe für Knarren und welche Eigenschaften sie bei Männern besonders mag.

Bokel würde sich selbst als eher schüchtern beschreiben - zumindest manchmal. Generell sei sie keine Eroberin und hätte schon immer ein "Starke-Männer-Syndrom" gehabt, vielleicht auch, weil sie ohne Vater aufwuchs.

Die Mutter eines Sohnes wurde in der DDR geboren und lebte ab dem 6. Lebensjahr in Frankfurt am Main. Wie viele Ostddeutsche hat sie daher kein Problem mit der Nacktheit, aber das Shooting auf Mallorca fand sie doch gewöhnungsbedürftig:

"So ein Shooting ist ja schon ein bisschen was anderes, als sich mal oben ohne an den Strand zu legen", sagt sie. Trotzdem habe es ihr einen "Wahnsinnsspaß" bereitet. Auch mit Knarren spielt Radost (zu Deutsch: „Freude“) gerne:

"Letztens habe ich in 'Ein Fall für die Anrheiner' eine Polizistin gespielt, die alkoholsüchtig war. Da durfte ich ein bisschen mit der Knarre rumfuchteln und rumballern. Das war schon richtig cool."