Cher: Sie hält ihre Angestellten wie Gefangene

Nach dem Drogenskandal hat die Sängerin harte Maßnahmen ergriffen

Nachdem der Neffe ihrer Angestellten Drogen in ihrer Villa verkaufte, lässt Cher, 72, ihr Personal jetzt mit den teuersten Mitteln überwachen. Sicherheitskameras und abgesperrte Flächen sind nur ein Teil des Wahnsinns.

Chers Angestellte haben Hausarrest

Seitdem der Neffe einer ihrer Assistentinnen dabei erwischt wurde, wie er aus ihrem Anwesen heraus Drogen verkaufte, kennt Superstar Cher kein Pardon.

Cher hat alle an eine extrem kurze Leine gelegt und so gut wie unter Hausarrest gestellt, damit sie nie wieder so gedemütigt wird,

verrät ein Insider dem "National Enquirer".

 

 

Ihr Haus ist ein Hochsicherheitstrakt

Die Sängerin soll auf ihrem Grundstück zahlreiche abgewrackt aussehende, von Mauern umgebene Flächen eingerichtet haben, die zum einen als Abstellräume fungieren, zum anderen als Pausenräume für ihre Angestellten.

Sie essen ihren Lunch zwischen den Gartenschläuchen und Laubbläsern und anderen Gartenmaschinen. Es ist ein Raum, der sich eher für Mülltonnen eignet,

erzählt die entsetzte Quelle weiter. Angestellte, die draußen arbeiten, dürfen die 41 Mio. Dollar-Villa von Cher nicht betreten.

Sie werden mit Hilfe von Sicherheitsschlössern sowie Hecken und Mauern auf Abstand gehalten. Angestellte werden auch regelmäßig durchsucht, wenn sie zur Arbeit erscheinen, und Gärtner, Pool-Reiniger und Putzpersonal müssen ihre Telefone beim Sicherheitspersonal lassen, bevor sie durchs Haupttor dürfen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Nach Drogenskandal: Cher verbietet alles

Jetzt überlegt sie, Metalldetektoren zu installieren,

sagt der Insider. Am 27. September vergangenen Jahres war das Anwesen von der Polizei durchsucht worden, nachdem Donovan Ruiz, der Neffe von Chers Assistentin Jennifer Ruiz, die bei ihr wohnt, beim Dealen erwischt worden war. "Cher würde niemals Jen die Schuld geben, aber sie hat sich allen anderen gegenüber in Stalin verwandelt. Sie verbietet sogar Klatsch und Tratsch unter den Angestellten! Nur ‘notwendiges’ Gerede ist erlaubt. Sie hat sogar High-Tech Sicherheitskameras einbauen lassen, damit Angestellte sich benehmen - Big Mother könnte sie beobachten."

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