Die Geissens: Krasses Sucht-Geständnis von Robert Geiss

Der Multimillionär verrät nun, was ihm fast zum Verhängnis wurde

Auch in der Glitzerwelt von Robert Geiss, 54, und seiner Carmen, 52, herrscht nicht immer eitel Sonnenschein. In einem Interview plaudert der Unternehmer nun aus, welche Sucht ihn früher im Griff hatte ...

Sucht-Beichte: Davon kam Robert Geiss lange nicht los

Robert Geiss ist ein Mann, der alles im Griff hat: Sein Unternehmen "Uncle Sam" verkaufte er 1995 für mehrere Millionen Euro, seitdem führt der Selfmade-Millionär ein dekadentes Leben an der französischen Côte d'Azur und genießt den Alltag mit Ehefrau Carmen und seinen zwei Töchtern Davina, 14, und Shania, 13. Doch auch im Leben des Erfolgspaares scheint nicht immer die Sonne.

Wie Robert nun in einem Interview mit der "Closer" gestand, hatte er jahrelang eine Leidenschaft für das Glückspiel. Aus dem Spaß am Spiel wurde jedoch Ernst - der 54-Jährige drohte spielsüchtig zu werden.

Heute hat er Casino-Verbot von Carmen

Am Anfang war es ein bisschen Spielerei in schönem Ambiente. Aber dann wurde es extremer,

verrät der Ehemann von Carmen Geiss. "Einmal konnte ich nicht mal mehr meinen Wagen aus der Tiefgarage auslösen." Bevor die Geissens endgültig nach Monaco umzogen, hatte Carmen daher eine Bedingung an ihren Mann. 

"Ich bin nur mitgegangen, weil Robert schwor, nie wieder ein Casino zu besuchen, um dort zu spielen. Ich wollte nicht, dass es da im Spieleparadies völlig eskaliert", erzählt Carmen Geiss im Interview weiter. Und daran hat sich der Unternehmer auch gehalten. Kein Wunder, bei seinem luxuriösen Lifestyle kann Robert sich seine Hobbys ja auch aussuchen.

 

 

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