Donald Trump ätzt gegen Madonna: "Ehrlich, sie ist widerlich"

Die Sängerin hatte sich beim "Women's March" heftig über den US-Präsidenten ausgelassen

Dass Donald Trump, 70, Kritik und böse Worte über seine Person nicht gerne auf sich sitzen lässt, musste vor kurzem erst Meryl Streep, 67, am eigenen Leib erfahren. Und jetzt wetterte der US-Präsident auch schon gegen die nächste Promi-Lady: Sängerin Madonna, 58. Der Grund: die 58-Jährige hatte sich beim "Women's March" am vergangenen Samstag heftig gegen Trump ausgelassen. Doch der holte nun zum Gegenschlag aus!

Seit klar wurde, dass Donald Trump tatsächlich in die Fußstapfen von Barack Obama, 55, treten und neuer Präsident der Vereinigten Staaten wird, steht die Welt Kopf. Erst vor ein paar Tagen, am 21. Januar, marschierten zahlreiche Männer und Frauen durch die Straßen in Washington D.C., um gegen den 70-Jährigen und insbesondere seine frauenfeindlichen Aussagen zu protestieren.

Madonna protestiert gegen Donald Trump

Darunter auch Pop-Diva Madonna. Die Sängerin ließ in einer flammenden Rede über den Präsidenten ihrer Wut freien Lauf und schoss dabei allerdings mit einer Behauptung ganz klar übers Ziel hinaus. Denn während ihrer Rede sagte die "Like A Virgin"-Interpretin, sie "habe viel darüber nachgedacht, das weiße Haus in die Luft zu sprengen".

Donald Trump über Madonna: "Sie ist widerlich"

Eine Aussage, die nicht nur in der Welt für reichlich Aufregung sorgte, sondern nun auch Donald Trump zum Gegenschlag animierte. Und das, obwohl Madonna noch im Anschluss an ihre viel diskutierte Rede via Instagram erklärte, dass sie keinesfalls eine gewalttätige Person sei und dass sie nicht zur Gewalt habe aufrufen wollen.

 

 

Zu spät, denn in einem Interview mit dem Fernsehsender "Fox News" reagierte Trump jetzt auf die harten Worte der Musikerin.

Ehrlich, sie ist widerlich. Ich denke, sie hat sich selbst sehr geschadet. Ich denke, sie hat der ganzen Sache geschadet,

machte der 70-Jährige klipp und klar deutlich. Oha!