Familien-Drama nach Beerdigung? Die Ex-Frau von Chester Bennington ist stinksauer

Der „Linkin Park"-Frontmann nahm sich im Juli das Leben

Kommt es nach dem Tod von „Linkin Park Von 1996 bis 2005 waren Chester Bennington und Samantha Marie Olit verheiratet. Die Trauerfeier zum Tod von Chester Bennington plante seine Witwe, Talinda Bennington.

Der Tod von „Linkin Park"-Sänger Chester Bennington, ✝41, war für viele Fans ein Schock. Mit einer emotionalen Trauerfeier nahm seine Familie von ihm Abschied. Nur sie waren nicht dabei: Seine Ex-Frau Samantha Marie Olit und ihr Sohn Draven. Auf Facebook rechnet sie jetzt mit seiner Witwe ab.

Emotionale Trauerfeier für Chester Bennington

Die Welt scheint noch immer erschüttert über die traurige Nachricht: Chester Bennington, Sänger der Band „Linkin Park" nahm sich im Alter von 41 Jahren das Leben. Eine Woche nach seinem Tod wurde in Los Angeles die Trauerfeier abgehalten - unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Und allem Anschein nach auch unter Ausschluss seiner Ex-Frau Samantha Marie Olit und ihrem gemeinsamen Sohn Draven Bennington. Einen Monat nach seiner Beerdigung meldet sie sich nun via Facebook zu Wort und lässt kein gutes Haar an seiner Witwe. Kommt es jetzt zu einer schmutzigen Familien-Schlammschlacht?

Seine Ex-Frau ist stinksauer

In einem ausführlichen Facebook-Post lässt Samantha, die von 1996 bis 2005 mit dem Sänger verheiratet war, ihrer Wut freien Lauf und findet die Art, wie mit ihr und anderen Familienmitgliedern umgegangen wurde „widerlich".

Mein Sohn und ich hatten keine Möglichkeit unserer Trauer Ausdruck zu verleihen. Nicht einmal zu seiner Beerdigung konnten wir eine Rede halten, weil wir nicht einmal eingeladen waren. Es wurde nur das Leben mit seiner jetzigen Frau widergespiegelt,

schreibt sie in ihrer Frustrede und fährt fort:

Wir hatten nicht die Gelegenheit, seinen Vater für seine Lebenszeit richtig zu ehren und der Mangel an Respekt und Ehrlichkeit ist einfach ekelhaft... Schaut in den Spiegel, ich hoffe ihr mögt was ihr seht... Ich sehe keine Liebe.

Die Trauerfeier fand am 29. Juli in Los Angeles statt, mit über 500 Trauergästen, darunter Familienmitglieder und enge Freunde des Sängers. Obwohl sie eine bedeutende Rolle in seinem Leben hatten, wurden jedoch einige von der Feier ausgeschlossen, beispielsweise sein eigener Vater. „Weder seine Eltern, noch seine Geschwister oder die Mütter seiner Kinder wurden im Programm erwähnt, genauso wenig wie seine eigenen Kinder“, so die Ex-Ehefrau. Organisiert hatte die Trauerfeier seine Witwe, Talinda Bennington, 40. Wie sie zu den Anschuldigungen steht, ist noch nicht klar.

Chester trauerte um besten Freund

Nach seinem Tod kamen immer mehr Details über sein Leben ans Licht. So litt der „Linkin Park"-Sänger, der als Kind missbraucht wurde, schon früh unter Depressionen. Drei Monate vor seinem Freitod beging sein bester Freund, „Soundgarden"-Frontmann Chris Cornell, Suizid. Für Bennington ein Schicksalsschlag, den er nur schwer verkraften konnte: „Ich kann mir keine Welt ohne dich vorstellen und bete, dass du in deinem nächsten Leben Frieden findest", schrieb er in einem Trauerbrief. Am 20. Juli, dem Geburtstag von Chris, nahm sich Chester das Leben.

 


Depressiv? Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.


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