George Michael: Geheimer Sohn aufgetaucht?

Der Sänger soll eine Affäre mit einer Schwedin gehabt haben

Seit dem Tod von George Michael (†53) kursieren immer wieder bizarre Gerüchte um den Sänger. Aktuell behauptet die Mutter eines 21-Jährigen, ihr Junge wäre Georges leiblicher Sohn. Sollte dies der Fall sein, wäre er damit erbberechtigt. 

Sommeraffäre mit Schwedin?

Im Sommer 1997 soll George Michael laut dem Klatschblatt "National Enquirer" eine Affäre mit einer Frau gehabt haben. Ulrika Lillemor Alfa Wonwolf behauptet, sie habe George in den Monaten nach dem Tod seiner Mutter getröstet, wobei die beiden sich überraschend nah gekommen seien. Zum Zeitpunkt der Liebelei sei sie jedoch selbst verheiratet gewesen. Angeblich kann die Schwedin sogar einen Vaterschaftstest vorweisen. Ihren Mann und Sohn informierte sie erst später über das Techtelmechtel. Dem Portal liege zudem ein Foto des jungen Mannes vor, das jedoch nicht veröffentlicht worden sei, in dem der 21-Jährige dem verstorbenen Superstar sehr ähnlich sehe.

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George habe von Sohn gewusst

Bis zu seinem Tod habe der "Wham!"-Sänger den Jungen finanziell unterstützt, so die Mutter. Sollte Ulrika die Wahrheit sagen, wäre ihr Sohn erbberechtigt und hätte einen Anspruch auf Georges Vermögen, das auf 193 Millionen Dollar geschätzt wird. Angeblich stand George bis an sein Lebensende mit dem Jungen in Kontakt, habe sich sogar mehrmals mit ihm getroffen. Nur der Öffentlichkeit habe er ihn nie präsentiert. Seltsam daran ist, dass der Superstar zu Lebzeiten behauptete, er habe keine Kinder: 

Gott sei Dank habe ich keine Kinder! Könnten Sie sich vorstellen, George Michaels Sohn oder Tochter zu sein?,

entgegnete er der "Sun".

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Trotz Outing: Techtelmechtel mit Frau

Dass der Sänger auch mit Frauen geschlafen habe, ist wiederum keine Überraschung.

Ich schlief oft mit Frauen, aber ich fühlte nie, dass sich daraus eine Beziehung entwickeln könnte, weil ich ein schwuler Mann war,

erzählte George in einem Interview. Ende der 90er Jahre bekannte sich der Frauenschwarm zu seiner Homosexualität. Ob es sich bei der Schwedin wirklich um eine Angehörige handelt oder ob sie nur aus Geldgier versucht, dem Verstorbenen ein Kind unterzujubeln, bleibt zunächst offen. Ein Sprecher des Popstars wies die Gerüchte gegenüber des "Daily Star Sunday" zurück, da sie erfunden seien. Die Dokumente, die eine Vaterschaft belegen, seien einfach zu fälschen.

 

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