Helene Fischer & Florian Silbereisen: Das dachten sie nach dem 1. Treffen übereinander

Es war keine Liebe auf den ersten Blick

Heute macht ihr Florian Silbereisen Helene Fischer Bei ihrem ersten Treffen 2005 war es nicht Liebe auf den ersten Blick.  Heute sind Florian Silbereisen und Helene Fischer megahappy.

Hach, war das schön, als Florian Silbereisen seiner Liebsten Helene Fischer beim "Bambi" im vergangenen Jahr eine Liebeserklärung machte und die 32-Jährige damit zu Tränen rührte. "Ich sehe heute hier nur wunderschöne Frauen im Raum, aber verzeihen Sie mir wenn ich sage, dass ich sehr stolz bin, dass die Allerschönste mit mir heute Abend hier ist", raspelte Flori damals Süßholz. Doch das war nicht immer so: Wie sie verrieten, war es für beide nicht die Liebe auf den ersten Blick.  

Helene Fischer über Florian Silbereisen: "Du warst auch jetzt nicht so die Perle"

Seit 2008 sind sie liiert und gelten als DAS Schlagertraumpaar Deutschlands: Helene Fischer und Florian Silbereisen. Das war zunächst jedoch nicht abzusehen, nachdem sich die beiden Blondschöpfe 2005 beim "Hochzeitsfest der Volksmusik" kennengelernt hatten. 

Die "Atemlos"-Sängerin hatte in der Show ihren ersten TV-Auftritt, Florian moderierte das Fest, und die beiden traten sogar zusammen auf. In einem späteren Interview gab sie zwar zu Protokoll, ihren Kollegen „wahnsinnig nett“ gefunden zu haben, doch wie sie 2013 beim „Herbstfest der Träume“ enthüllte, hielt sich die Begeisterung noch ziemlich in Grenzen:

Du warst auch jetzt nicht so die Perle, muss ich sagen.  

Kein Kompliment - und die Retourkutsche von Silbereisen folgt auf den Fuß: „Du warst damals auch noch nicht so heiß wie heute“. 

Florian Silbereisen: "So schlecht ist die gar nicht, da muss ich mal dranbleiben"

Und wie kam es dazu, dass aus den beiden Schlager-Superstars doch ein Paar wurde? Das verriet der 35-Jährige in der NDR-Talkshow "Tietjen & Hirschhausen":

Wir waren befreundet von Anfang an. Und das hat sich dann so langsam entwickelt. Bei unserer gemeinsamen zweiten Tour dachte ich: 'So schlecht ist die gar nicht, da muss ich mal dranbleiben.' Und es hat sich gelohnt, definitiv.