Irre "Sex and the City"-Theorie: Haben Miranda, Samantha & Charlotte nie existiert?

Sarah Jessica Parker stürzt Fans in Verzweiflung

Fast ein Jahrzehnt nachdem der letzte "Sex and the City"-Film seine Premier feierte, stellt Schauspielerin Sarah Jessica Parker, 54, alias Carrie Bradshaw nun eine verblüffende Theorie auf, die unseren bisherigen Blick auf die Erfolgsserie komplett auf den Kopf stellt …

Haben Miranda Hobbs, Charlotte York und Samantha Jones niemals existiert?

Diese irre Theorie stellte ausgerechnet Sarah Jessica Parker selbst im Gespräch mit dem Portal "News.com.au" auf.

Sie (Carrie Bradshaw, Anm. d. Red.) erzählt jede Woche eine Geschichte. Das ist ihre Sicht der Dinge, es ist fast immer aus ihrer Perspektive geschildert.

 

 

In der letzten Staffel der Kultserie ließ Carrie ihren Laptop in New York zurück, um alleine (!) nach Paris zu Alexander Petrovsky zu fliegen. Es war das erste Mal, dass ihr Charakter nicht die Geschichte erzählte. Was den Rückschluss zulässt, dass das Gerät ein "Sprachrohr" war, welches ihre Freundinnen Miranda, Charlotte und Samantha zum Leben erweckte.

 

 

Traurige "Sex and the City"-Illusion

Es wäre nicht das erste Mal, dass die Fans eine traurige Nachricht verdauen müssen. Denn nach dem Ende von "Sex and the City" wurde bekannt, dass es zwischen den vier Schauspielerinnen abseits der Kameras offenbar mächtig kriselte. Besonders die unterschiedlichen Gagen sollen für einen heftigen Zickenkrieg hinter den Kulissen gesorgt haben.

 

 

Dieser ging sogar so weit, dass ein Remake mit Kim Cattrall, Cynthia Nixon, Kristin Davis und Sarah Jessica Parker scheiterte. Eine Neuauflage des Serienhits wird es aber offenbar doch geben. Wie Anfang des Jahres bekannt wurde, habe sich Paramount Television bereits die Rechte an dem neuen Werk "Is there still Sex in the City" von Bestsellerautorin Candace Bushnell gesichert

 

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