Johnny Depp & Amber Heard: Einigung im Scheidungskrieg!

Der Schauspieler zahlt seiner Noch-Ehefrau eine Entschädigung

Der Scheidungskrieg zwischen Amber Heard und Johnny Depp ist offenbar beendet. Amber hatte im Mai Klage wegen häuslicher Gewalt gegen ihren Noch-Ehemann eingereicht.  Ist an den Gewalt-Vorwürfen wirklich etwas dran - oder hat Johnny Depp die öffentliche Debatte satt?

Nach monatelangen gegenseitigen Beschuldigungen hat der Scheidungskrieg zwischen Amber Heard, 30, und Johnny Depp, 53, endlich ein Ende gefunden! Wie das US-Portal "TMZ" berichtete, habe sich das Ex-Paar nun außergerichtlich geeinigt. Amber soll die Anklage wegen häuslicher Gewalt zurückgezogen haben und dafür umgerechnet rund 7 Millionen Dollar von ihrem Noch-Ehemann erhalten. 

Entschädigung für Amber: Johnny Depp gibt sich geschlagen!

Erschreckende Videos, schwere Anschuldigungen und sogar Erpressungen: Nachdem beide Parteien pikante Details aus ihrer 15-monatigen Ehe an die Öffentlichkeit brachten, soll der Rechtsstreit endlich aus und vorbei sein. Die Anwälte beider Seiten sollen sich auf eine stattliche Summe von 7 Millionen Dollar geeinigt haben - weniger als Amber von ihrem Ex-Gatten gefordert hatte.

Scheidungs-Erlös soll für wohltätigen Zweck gespendet werden

Bisher hieß es, die Zahlung sei an die Bedingung gebunden, dass Amber über angebliche Gewaltausbrüche des Schauspielers schweigt. Ist an den Gewalt-Vorwürfen seiner Ex also tatsächlich etwas dran? Die Frage wird wohl vorerst offen bleiben. Zu ihrer Einigung ließen Johnny und Amber ein gemeinsames Statement veröffentlichen: 

Unsere Beziehung war sehr leidenschaftlich, manchmal auch flatterhaft, aber immer von Liebe verbunden. Es gab nie die Absicht, jemanden physisch oder emotional zu verletzen. Amber wünscht Johnny nur das Beste für die Zukunft. Amber wird den finanziellen Erlös aus der Scheidung an eine wohltätige Aktion spenden. 

Noch hat die Schauspielerin jedoch nicht Stellung genommen, welchen Anteil der 7 Millionen Dollar und an welche Organisation sie die Summe spenden wird. Ob das Streitthema irgendwann wieder an die Oberfläche gezogen gezogen wird, lässt sich nur spekulieren.