Johnny Depp: Gewaltausbruch am Set hat Folgen

„Fluch der Karibik“-Star wird verklagt

Johnny Depp, 55, galt einmal als einer der begabtesten und beliebtesten Schauspieler Hollywoods. Doch sein Denkmal wird immer weiter von Negativ-Schlagzeilen zerstört. Nun gibt es wieder schlimme Nachrichten von dem Leinwandhelden. 

Der Filmstar wurde am Selt gewalttätig

Wann gibt es nur endlich wieder gute Nachrichten von Johnny Depp? Der „Fluch der Karibik“-Star mutiert immer weiter zum gefallenen Helden. Nach Alkohol- und Drogenexzessen und Gruppensex-Videos droht nun der nächste Tiefpunkt in seinem Leben.

Johnny Depp wird verklagt. Der Grund: Der Hollywood-Star war am Set seines Films „Labyrinth“ im April 2017 komplett ausgerastet.

Er ging mit der Faust auf seinen Kollegen los!,

berichtet ein Insider.

Der offensichtlich betrunkene Amerikaner wurde überwältigt, bevor die Situation komplett eskalierte. Doch – immer noch in Rage – soll der Schauspieler das Crew-Mitglied angeschrien haben: „Ich gebe dir 100.000 Dollar, wenn du mich schlägst!“ Dann soll er seinen eigenen Kopf hingehalten haben...

 

 

Beklagter fordert Schmerzensgeld von Johnny Depp

Nun ist auch der Name des Set-Mitarbeiters bekannt. Es handelt sich um Gregg „Rocky“ Brooks. Und dieser fordert jetzt finanziellen Schadensersatz. In welcher Höhe ist noch nicht bekannt. Doch bei Johnny Depp ist einiges zu holen. Brancheninsider schätzen sein Vermögen auf bis zu 200 Millionen Dollar. Pleitegerüchten hat der Kinostar selbst immer widersprochen. Chris Brown wurde in einem ähnlichen Fall auf drei Millionen Dollar verklagt.

Wenn die Zeugenaussagen stimmen, könnte Gregg „Rocky“ Brooks also bald ein reicher Mann sein. Schließlich ist der 55-Jährige Wiederholungstäter. Auch seine Ex-Frau Amber Heard warf ihm häusliche Gewalt vor. In einem Interview erklärte die Schauspielerin:

Er hat mich plötzlich an den Haaren gegriffen und mich mit Gewalt auf den Boden gestoßen. Johnny hat mich die ganze Zeit angeschrien und mich bedroht.

 

 

Warum sich „Rocky“ allerdings erst jetzt, über ein Jahr nach dem Vorfall bei Gericht meldet, ist jedoch verwunderlich.

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