Kristin Davis: „Ohne 'Sex and the City' wäre ich tot“

So rettete ihr die Serie das Leben

Kristin Davis geht offen mit ihrer Sucht um. Doch niemand ahnte, wie schlimm es einmal um die Schauspieleirn stand. Als prüde Charlotte York wurde Kristin Davis mit „Sex and the City“ zum Star. Der Rolle hat sie viel mehr als ein volles Bankkonto zu verdanken, wie sie verrät. Von 1995 bis 1996 spielte Kristin Davis (l.) in „Melrose Place“ mit. Die Serie wurde 1999 eingestellt. Viele Darsteller wie Heather Locklear (2.v.l.) taten sich nach dem Ende schwer, in Hollywood Fuß zu fassen und stürzten vollkommen ab.

Schockierendes Geständnis von Kristin Davis, 53. Die „Sex and the City“-Darstellerin hat nun erläutert, was sie davon abhielt, sich zu Tode zu trinken.

Kristin Davis hat ein Alkoholproblem

Ohne „Sex and The City“ wäre sie tot – das sagt Kristin Davis. Die „Charlotte York“-Darstellerin ist sich sicher, dass sie der Hauptrolle in der beliebten Serie ihr Leben zu verdanken hat. Denn jahrelang war die heute 53-Jährige stark süchtig.

Ich bin eine Abhängige. Ich bin eine trockene Alkoholikerin. Die Schauspielerei ist die einzige Sache, weswegen ich nüchtern werden wollte. Denn ich hatte nichts, was mir so wichtig war, außer meine Sinne zu benebeln,

offenbarte die Schauspielerin in dem Podcast „Origins With James Andrew Miller “.

„Ich dachte nicht, dass ich 30 werde“

Schon im jungen Alter verfiel Kristin Davis dem Alkohol. Weil sie von Natur aus eher schüchtern ist, trank sie schon als Teenager Hochprozentiges, um lockerer zu werden. 

Für die Außenwelt war ich ein gutes Mädchen. Aber ich habe viel getrunken, was rebellisch war, weil meine Eltern überhaupt nicht getrunken haben. Im Süden trinkt so ziemlich jeder. Es gab immer viel Alkohol, viel Zugang zu Alkohol, die Leute saßen jeden Abend mit einem Mint Julep oder was auch immer zusammen,

erzählte die Schauspielerin schon 2002. Die Brünette trank sogar heimlich in der Schule. Irgendwann verlor sie die Kontrolle und wurde abhängig.

Ich dachte nicht, dass ich noch werde, bis ich 30 bin,

erinnert sich der Serienstar noch heute an diese düstere Zeit.

Doch dann erkannte die Brünette, dass ihr großer Traum von der Schauspielerei nicht mit ihrer Sucht vereinbar war. Also machte sie eine Therapie, um trocken zu werden. Seit ihrem 22. Lebensjahr hat sie keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt.

Ohne „Sex and the City“  wäre sie vielleicht rückfällig geworden, glaubt die Amerikanerin. Daher ist Kristin Davis umso dankbarer für den weltweiten Erfolg mit der Kultserie.

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