Lisa Marie Presley über die Nacht, in der Vater Elvis starb

„Es war 4 Uhr morgens, als ich ihn das letzte Mal lebend sah“ 

Sie war erst neun Jahre alt, als ihr Vater starb. Jetzt hat sich Lisa Marie Presley, 50, erstmals über die Nacht, in der die Welt Elvis Presley (†42) verlor, gesprochen.

Lisa Marie Presley fand ihren toten Vater 

Es war der 16. August 1977, als für viele Menschen die Welt zusammenbrach. Denn vor 41 Jahren starb die Musiklegende Elvis Presley. Die offizielle Todesursache ist bis heute umstritten. 

Nun hat sich seine Tochter erstmals zur Todesnacht zu Wort gemeldet. Lisa Marie Presley verriet, dass sie ihren Papa tot auffand, nachdem er ihr nur kurz davor einen letzten Gute Nacht-Kuss gegeben hatte.

Es war 4 Uhr morgens. Ich sollte eigentlich schlafen,

erzählte sie gegenüber „Globe“

Das war das letzte Mal, dass ich ihn lebend sah.

Elvis Presley gilt als einer der wichtigsten Musiker der Rock 'n' Roll-Kultur ©ddp
 

Drei Tage lang wurde Elvis Presley aufgebahrt 

Später, als sie ihren Vater sehen wollte, lag Elvis’ Körper mit dem Gesicht nach unten im roten Flauschteppich neben der Toilette seines Badezimmers - und seine Freundin Ginger Alden versuchte, ihn wiederzubeleben. Voller Angst rief Lisa Marie die Ex-Freundin ihres Vaters, Linda Thompson, an. „Mein Papa ist tot!” - an diese Worte, die das kleine Mädchen ins Telefon schrie, kann sich die heute 68 Jahre alte Thompson noch erinnern.

„Er ist im Teppich erstickt!” Drei Tage lang wurde die Leiche des “Kings” in Graceland aufgebahrt.

Das war komischerweise sehr tröstend, was es nicht unbedingt real für mich gemacht hat,

so Lisa Marie. 

 

 

„Ich fand ihn in schlimmen Zuständen“ 

Die Mutter von vier Kindern erinnert sich auch daran, dass sie voller Sorge mit ansah, wie ihr Vater immer mehr verfiel. „Ich wusste damals nicht wirklich, was los war”, so Presley. Doch dass Elvis immer dicker wurde, fiel auch dem Kind auf.

Ich erinnere mich daran, als ich seinen Bauch sah und mir Sorgen machte.

Sie habe ihren Vater angefleht und “Stirb nicht” mit ihrer krakeligen Kinderschrift in Gedichte geschrieben. Da habe sie auch angefangen, immer wieder nach ihm zu sehen und sicherzustellen, dass er okay war.

Ich fand ihn in schlimmen Zuständen. Plötzlich fiel er um, und ich musste zu ihm rennen und ihn auffangen. Er war groß und recht schwer, und ich hielt ihn aufrecht.

 Ihr sei aufgefallen, dass ihr Vater nicht glücklich gewesen sei.

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