Mark Forster: Einblick in seine Gemächer – und die machen sprachlos

Sänger: "Ich schwöre, ich bin kein Messi!"

Mark Forster, 38, gibt eigentlich nur wenig Privates von sich Preis. Doch nun hat er seinen Fans einen für ihn ganz speziellen Ort gezeigt.

Mark Forster: Er zeigt den Fans sein Studio

Mark Forster zeigte nun auf Instagram ganz offen, was man so sonst eher selten zu sehen bekommt. Entspannt und selbstironisch führt er in seiner Story durch ein Gebäude, das auf den ersten Blick wie ein ganz normales Wohnhaus aussieht. Das Gebäude liegt in der Berliner Forster Straße - eingefleischte Mark-Fans wissen natürlich, dass der Sänger daher auch seinen Künstlernamen hat. Und besonders aufmerksamen Zuschauern dürfte im Video so Einiges auffallen.

Mark Forster: Gleich zwei Auszeichnungen! 

Doch zunächst beginnt Mark seine Instagram-Story mit einem dicken Dankeschön. Bei den "Kids’ Choice Awards" wurde seine Single "Übermorgen" als "Lieblingsohrwurm" ausgezeichnet. Und für seinen Juroren-Job bei "The Voice of Germany" gab es auch noch eine der begehrten Trophäen in Zeppelin-Form. Der Sänger bedankt sich überschwänglich bei seinen Fans, die ihm zu der Auszeichnung verholfen haben.

"Ich küsse eure Herzen!", sagte er. Und dann enthüllt er endlich, an welchem besonderen Ort er sich gerade befindet. Denn obwohl die Wohnung, durch die Mark läuft, auf den ersten Blick ganz normal aussieht, ist sie alles andere als das. Eigentlich ist es nämlich keine Wohnung, sondern das Studio, in dem Mark Musik für sein neues Album aufnimmt. Umso überraschender ist, was die Fans im weiteren Verlauf der Story so alles erfahren.

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Mark Forster: Einblicke in sein Allerheiligstes

Mark führt in der Story durch verschiedene Räume des Studios. Und in einem davon sieht es verdammt unordentlich aus. Kartons stapeln sich in Ecken, Mikrofone stehen Kreuz und quer in der Gegend herum, Kleidungsstücke liegen auf dem Boden oder hängen völlig durcheinander an einer Kleiderstange. Mark weiß natürlich, dass das bei seinen Zuschauern nicht den besten Eindruck macht. Schnell verteidigt er sich:

Ich schwöre, ich bin kein Messi.

Mark Forster: So erklärt er das Chaos 

Aber der Allerordentlichste scheint Mark auch nicht zu sein, wenn man dem kurzen Eindruck aus seinem Studio glaubt. "Das kann noch nicht weg, deswegen sieht’s hier so aus", verteidigt er sich, als im Hintergrund noch mehr Kartons und Hemden zu sehen sind. Mark ist ohnehin der Meinung, dass das ganze Chaos nicht seine Schuld ist. "Kann ich auch nichts dafür", sagt er, fast ein bisschen trotzig, bevor er sich wieder dem zuwendet, warum er eigentlich im Studio ist: Musik machen. Solange er sich nun voll und ganz darauf konzentrieren kann, ist die Welt für ihn ja in Ordnung.

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