Nina Bott: Todesangst um ihren Sohn

Die Schauspielerin macht sich Vorwürfe

Nina Bott, 42, ist dreifache Mutter. Dass man dabei nicht ständig jedes Kind im Auge behalten kann, scheint nachvollziehbar. Doch beinah hätte die Schauspielerin deshalb ihren Sohn Lio, 1, verloren.

Nina Bott: Ihr Sohn wäre fast in der Badewanne gestorben

In ihrem Podcast "Ich zähl jetzt bis drei - der ehrliche Eltern-Podcast" berichtet Nina Bott regelmäßig davon, wie sie den Alltag als Dreifach-Mama meistert. Offen und ehrlich spricht die Schauspielerin auch über die anstrengenden Seiten des Mama-Daseins. Mit Kollegin Susan Sideropoulos hat Nina in ihrer aktuellen Folge über das Thema "Achtsame Erziehung" gesprochen. Susan ist selbst Mutter von zwei Jungs.

Im Gespräch mit ihrer einstigen GZSZ-Kollegin beichtet Nina ein schockierendes Geständnis. Denn: Im Hause Bott wäre es beinah zu einem tödlichen Unfall gekommen. Der einjährige Lio wäre fast in der Badewanne gestorben.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Luna (4) bringt ihren Bruder Lio in Lebensgefahr

Wie die TV-Moderatorin erklärt, soll es ausgerechnet ihre vierjährige Tochter Luna gewesen sein, die ihren eigenen Bruder in Lebensgefahr gebracht habe. Nachdem die Zwei ein Bad genommen haben, wollte sich Nina nur kurz um die Kleine kümmern.

Die Kinder waren in der Badewanne, sie war schon fertig. Sie hatte die Haare nass, dann musste sie schon vorher raus,

so die 42-Jährige. Nina habe also die Haare der Vierjährigen geföhnt und als sie nach einem Handtuch greifen wollte, drückte sie Luna bedenkenlos den Föhn in die Hand

Ich habe mich umgedreht, um ein Handtuch zu holen und sehe, dass sie so gefährlich nah an der Badewanne steht - und der Kleinste war noch drin,

erinnert sich die Blondine. Anschließend habe sie ihre Tochter ermahnt und über die Gefahrensituation aufgeklärt. "Und sie guckt mich nur an und sagt: 'Mama, das ist ja voll schlimm - aber das wusste ich doch nicht. Das hast du mir vorher noch nie gesagt.'" Nina erklärt im Podcast, dass sie sich vor allem über sich selbst ärgere, da sie das Risiko nicht im Vorhinein erkannt habeZum Glück ist aber nochmal alles gut gegangen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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