Pietro Lombardi: Polizeieinsatz vorm Dönerladen

Abendessen mit Rapper Manuellsen

Mit Pietro Lombardi, 29, verbindet man eigentlich keine Negativ-Schlagzeilen. Doch jetzt kommt es wegen dem Sänger zu einem Polizeieinsatz.

Pietro Lombardi: Besuch im Dönerladen sorgt für Polizeieinsatz

Nachdem sich Pietro Lombardi kürzlich für mehrere Wochen aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, ist der Trubel um ihn nach seinem Comeback größer denn je. Eigentlich hatte er es nur gut gemeint, als er für einen Dönerladen im Rhein-Sieg-Kreis Werbung auf Instagram machte. Doch das wurde ihm später zum Verhängnis. 

Zusammen mit dem Rapper Manuellsen wollte Pietro am Donnerstagabend einem Dönerladen in Eitorf einen Besuch abstatten. Der Rapper gab in seiner Instagram-Story bekannt, dass er ab 18 Uhr zusammen mit Pietro bei der Neueröffnung des Ladens sein wird.

Kommt vorbei, esst was, mein Buddy ist auch da,

so der Rapper in seiner Story. Die Kosten wolle er übernehmen. Auch Pietro kündigte den Besuch vorab an. Ein großer Fehler wie sich im Nachhinein herausstellt. Denn die Fans ließen sich natürlich nicht zweimal bitten. Schon zur Mittagszeit strömten viele von ihnen in das überschaubare Örtchen im Rhein-Sieg-Kreis, um ihrem Idol zu begegnen. 

 

 

In einer Polizeimitteilung ist von 150 Fans die Rede, die sich am Donnerstagabend vor dem Imbiss versammelten, der "Kölner Stadtanzeiger" berichtet sogar von mehreren Hundert Fans. Die Bahnhofstraße in Eitorf musste deshalb kurzzeitig gesperrt werden, in der Stadt staute sich der Verkehr.

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Pietro Lombardis Fans sorgen für Straßensperre in Eitorf

Wegen des hohen Andrangs mussten Pie und sein Freund Manuellsen ihre Döner unter Aufsicht der Polizei und des Ordnungsamtes essen. Die Werbeaktion scheint geglückt, aber ein gemütliches Abendessen war es vermutlich nicht.

Aber Pietro liebt seine Fans und wollte diese natürlich auch belohnen. Nicht nur die Döner wurden alle bezahlt, der Sänger gab allen Besuchern 30 Minuten lang die Chance ein Foto mit ihm zu ergattern.

Verwendete Quellen: Kölner Stadtanzeiger, Instagram

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