Sido: Der wahre Grund für sein "The Voice"-Aus

Der Rapper erhebt schwere Vorwürfe

Sido, 40, überrascht mit neuen Einzelheiten zu seinem "The Voice of Germany"-Ausstieg! Angeblich soll der Rapper sogar erpresst worden sein. Nun spricht er Klartext.

"The Voice"-Aus für Sido nach nur einer Staffel

Es war ein riesen Schock für die Fans: Sat.1 und ProSieben gaben im letzten Jahr bekannt, dass Juror Sido in der nächsten Staffel von "The Voice of Germany" auf keinem der roten Sessel Platz nehmen wird:

Sido wird in der Jubiläumsstaffel von 'The Voice of Germany‘ nicht dabei sein,

teilte der ProSieben-Sprecher Christoph Körfer 2020 der Öffentlichkeit mit. Der Rapper verließ somit nach nur einer Staffel die Castingshow. Diese Entscheidung erfolgte jedoch anscheinend nicht freiwillig, wie er damals gegenüber "Mannheimer Morgen" verriet: 

Die haben mich gefeuert.

Auch wenn ProSieben das anders formulierte: Der stetige Wechsel auf den Coach-Stühlen gehöre einfach zum Konzept, teilte der Sender mit. 

 

 

Der wahre Grund für Sidos Jury-Aus

Aber war das wirklich der wahre Grund? Vor dem angeblichen Rauswurf soll Sido laut eigener Aussage unter Druck gesetzt worden sein! Zu Gast im Podcast "100% Realtalk" ließ Paul Würdig, wie der Rapper mit bürgerlichem Namen lautet, die damalige Situation noch mal Revue passieren.

Seiner Aussage nach habe er vor rund zwei Jahren beteuert, dass er der Presse nicht mehr vertraue. Darauf soll der Sender mit den Worten "Du vertraust uns also auch nicht" reagiert haben. Und noch weiter: Die Verantwortlichen sollen Sido angeblich sogar dazu gedrängt haben, ein Interview zu geben, in dem er seine Aussagen revidieren sollte.

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Sido spricht Klartext im Podcast

Dazu ist es bekanntlich nicht mehr gekommen.

Ich hab auch seit meinem The Voice-Rausschmiss, der sehr unglücklich verlief und auch in einer Erpressung irgendwie geendet ist – ich hätte das und das machen sollen, damit das weiterläuft – keinen Bock mehr gehabt. Dass die denken, die hätten immer noch diese Macht, die sie mal hatten.

Und auch heute scheint er die Entscheidung nicht bereut zu haben. "Wenn man auf den Boden spuckt, dann soll man das nicht wieder auflecken", meinte Sido.

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