Oliver Pocher: Abrechnung mit Stefan Raab! "Er ist katastrophal gescheitert"

Stefan Raab wollte mit seiner Rückkehr ins Rampenlicht eigentlich an alte Glanzzeiten anknüpfen, doch der Weg zurück erweist sich als steiniger als gedacht. Während Raab versucht, sein Publikum mit neuen Formaten zurückzugewinnen, holt Oliver Pocher nun zum verbalen Rundumschlag aus. 

Collage Oliver Pocher und Stefan Raab
Oliver Pocher lässt kein gutes Haar am TV-Comeback von Stefan Raab und prophezeit ihm das berufliche Ende. © Getty Images; Imago

Oliver Pocher: Bittere Urteil – Oliver Pocher sieht Stefan Raabs Untergang

Er kam, sah und wollte eigentlich siegen, doch ganz so rosig ist der Plan für Stefan Raab (59)  bisher nicht aufgegangen. 2024 kehrte der Entertainer auf die Fernsehbildschirme zurück und wollte Deutschland wie früher im Sturm erobern, doch noch hat keine seiner neuen Shows so richtig gezündet. Mit dem Format "Du gewinnst hier nicht die Million mit Stefan Raab" startete er zwar ambitioniert, erhielt jedoch nur maue Einschaltquoten, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben. Auch der zweite Versuch, "Die Stefan Raab Show", konnte sich nicht als Kassenschlager durchsetzen. Ist das Comeback also bereits gescheitert? Der Ansicht ist jedenfalls Branchenkollege Oliver Pocher (48). Im Podcast "Tomorrow – Business. Stars. Lifestyle." erklärte dieser bissig: 

Er ist katastrophal gescheitert, mit jeder Woche, die er weiter on Air ist, schaufelt er sich sein eigenes Grab.

Für Pocher ist es besonders verwerflich, dass Raab seine eisernen Prinzipien für den schnellen Erfolg geopfert hat: "Und das Schlimme ist, dass er eigentlich seine Inhalte und Werte, die er mal hatte […] jetzt einfach gar nicht den Turnaround mehr hinbekommt", so Pocher weiter. Er scheint nicht mehr daran zu glauben, dass Raab das Ruder noch einmal rumgerissen bekommt.

Stefan Raab: Rettet ihn seine neue Show "Wer weiß wie wann was war"?

Noch ist Stefan Raab jedoch im deutschen Fernsehen zu sehen und versucht, die Gunst der Zuschauer zurückzuerobern. Aktuell führt er an der Seite von Barbara Schöneberger (52) durch die Samstagabendshow "Wer weiß wie wann was war". Die Reaktionen der Zuschauer auf dieses neue Format sind jedoch gespalten. Während die einen die Show loben, hagelt es auf der Plattform X (ehemals Twitter) heftige Kritik von enttäuschten Fans. Dort liest man Kommentare wie:"Ich glaube, die TV-Zeit von Raab ist vorbei".Ein anderer User wird noch deutlicher und wirft dem Entertainer mangelnde Zeitgemäßheit vor: "Raab merkt leider nicht, dass er seinen Zenit längst überschritten hat und mit seinem peinlichen 90er-Jahre-Altherrenhumor einfach nur aus der Zeit gefallen wirkt." Dennoch scheint es dieses Mal für den Sender und die Produktion besser zu laufen. Trotz der harten Worte im Netz soll "Wer weiß wie wann was war" nämlich in die Verlängerung gehen.

Verwendete Quellen: Podcast "Tomorrow – Business. Stars. Lifestyle."