Oliver Pocher: Familiengeheimnis rührt ihn zu Tränen

Oliver Pocher: Familiengeheimnis rührt ihn zu Tränen

Oliver Pocher, 44, ging mit Papa Gerd Pocher, 72, auf Familienreise und konnte seine Tränen dabei nicht zurückhalten, als dieser verriet, wo sein Sohn gezeugt wurde.

Oliver Pocher: Geschichte seiner Zeugung bringt ihn zum Weinen

Oliver Pocher ist eigentlich nicht gerade für seine sentimentale Ader bekannt. Sein Sprücheklopfer-Image lässt oft vergessen, dass auch der Comedian eine emotionale Seite hat. Doch bei einem England-Trip mit Vater Gerd ist diese nun zum Vorschein gekommen - und zeigt, dass auch der sonst so harte Oliver eine einfühlsame Seite hat.

Während ihrer Roadtrip-Doku "Pocher und Papa auf Reisen" bereist das Gespann das Londoner Umland, Schottland und die Beatles-Stadt Liverpool. Eine geschichtsträchtige Reise, die Papa Gerd nostalgisch werden lässt und ihn dazu verleitet, über die eigene Familiengeschichte zu sprechen. Vielleicht auch ein bisschen zu detailreich, doch Oliver Pocher scheinen die intimen Geschichten vor Rührung die Tränen in die Augen zu treiben.

Oliver Pocher: "Die intensivste Reise, die wir hatten"

Oliver und Gerd machen auf ihrer Tour einen spontanen Zwischenstopp in Carlisle, einem Ort kurz hinter der schottischen Grenze, wo "die Tochter von Juttas Tante" lebt. Für Olivers Mutter Jutta und ihren Mann Gerd hat das Reihenhaus eine ganz besondere Bedeutung. Denn über Olivers Herkunft verrät der stolze Vater:

Er ist "made in England".

Die Information, wo er gezeugt wurde, scheint dem Comedian überhaupt nicht unangenehm zu sein. Ganz im Gegenteil "meine Eltern haben hier geknattert", grinst er. Und setzt noch einen drauf:

Da wird man ja auch geil, wenn man hier drin ist.

Über diese Enthüllung flossen doch tatsächlich Tränen der Rührung. Doch damit hören die Tränen nicht auf, denn zum Ende ihrer Reise wurde es für das Vater-Sohn-Gespann noch einmal emotional. Das lag dieses Mal jedoch nicht an der Zeugung des Comedians, sondern am Fußballverein FC Liverpool, den die beiden zu den Klängen der Vereinshymne Vereinshymne "You'll Never Walk Alone" besuchten. Auch ein Beatles-Gesangsauftritt im "Cavern Club" ließ die Tränendrüsen arbeiten. 

Bei so viel Emotionen bleibt auch das Fazit nicht trocken. Papa Pocher resümiert schluchzend:

Das war die intensivste Reise, die wir hatten. Gänsehaut-Feeling - einfach genial. Mehr geht nicht.

Verwendete Quelle: RTL

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