Skurriler Beauty-Trend: Sperma als Gesichtsmaske

Video: Bloggerin schwört auf Ejakulat für strahlende Haut

Schöne Haut dank Sperma? Ja, sagt Tracy Kiss aus England.  Die Britin schwört auf die skurrile Methode der Schönheitsbehandlung.  Tracy schwärmt von dem kühlenden Effekt ihres Treatments. 

Sperma statt Hyaluron, Aloe Vera, Vitamin E & Co.? Beauty-Bloggerin Tracy Kiss, 27, sorgt derzeit mit einem völlig verrückten Schönheitsritual für Aufsehen: Sperma als Facial-Treatment! Die Mutter zweier Kinder benutzt das Ejakulat eines Freundes, um ihre empfindliche Gesichtshaut zum Strahlen zu bringen.

Höhepunkt der Skurrilitäten

Was den einen fürs Schlafzimmer vorbehalten ist, landet bei Tracy Kiss im Beauty-Regal: Sperma. Wie die Britin in ihrem Video voller Enthusiasmus erklärt, verhilft ihr ein wöchentliches Treatment mit dem Ejakulat zu einem glatten, strahlenden Teint.

Die 27-Jährige leidet von Kindesbeinen an unter der Hautkrankheit Rosacea, die sich in teilweise schuppenartigen Rötungen und Schwellungen der Gesichtshaut äußert. Durch das Auftragen der Spermien-Flüssigkeit hätte sie dieses Handicap nun endlich im Griff, wie sie stolz erklärt. 

Und so sehen wir Tracy dabei zu, wie sie das Sperma in kreisenden Bewegungen auf ihrer Wangenpartie aufträgt und zwanzig Minuten einwirken lässt. Sofort sei ein kühlender Effekt zu spüren, ihre Haut fühle sich unmittelbar nach der Behandlung schon sehr weich an, schwärmt die Blondine über ihre Sperma-Kur.

„Ihr werdet es schwer haben, diese Maske jemals in einem Supermarkt zu finden"

Woher aber bezieht das ehemalige Model seinen Wundersaft? Auf ihrer Website erklärt Tracy:

Offensichtlich unterscheiden sich Konsistenz und Qualität von Lieferung zu Lieferung. Und ihr werdet es schwer haben, diese Maske jemals in einem Supermarkt zu finden. Es ist deshalb ratsam, einen Mann zu finden, der auf eine gesunde Ernährung Wert legt und die Kondition mitbringt, damit die Versorgung gewährleistet ist - vielleicht der Freund, Ehemann oder, wie in meinem Fall, ein gesundheitsbewusster Freund.

Nicht nur dessen Lebensgewohnheiten spielen hierbei eine Rolle - noch viel wichtiger: Der „Spender" sollte auf keinen Fall unter sexuell übertragbaren Krankheiten leiden. 

Ob die Beauty-Bloggerin am Ende wirklich so viele Zuschauer für diese mehr als gewöhnungsbedürftige Maske gewinnen kann? 

Seht im Video das komplette Tutorial: