Prinz Charles: Sticht sein eigener Sohn ihn aus?

Vernichtendes Urteil

Prinz Charles, 72, muss nach dem Finanzskandal um seine Stiftung extrem um sein Ansehen kämpfen. Ein Problem, das sein ältester Sohn William, 39, definitiv nicht hat. 

Prinz Charles: Neuer Tiefschlag 

Prinz Charles schien gerade eigentlich auf dem Weg dazu, all die Skandale während seiner Ehe mit Prinzessin Diana vergessen zu machen, die seinem Ruf bei den Briten schwer geschadet haben. In den Wochen und Monaten nach dem Tod seines Vaters Prinz Philip erschien Charles plötzlich sympathisch wie nie, viele Menschen schienen zum ersten Mal überzeugt davon zu sein, dass er eines Tages ein guter König sein würde. Dann kamen die ersten Medienberichte über einen Finanzskandal in der "Prince's Foundation" und der Druck auf den Thronfolger nahm so sehr zu, dass dessen Sprecher sich zu einem Statement genötigt sah. Charles Popularität beim Volk dürfte das nicht geholfen haben. Gut möglich, dass das dafür einem anderen zu Gute kommt.

Prinz Charles: Wird er nie König? 

Denn schon seit Jahren gibt es immer wieder Rufe aus dem Volk, dass Charles nach dem Tod der Queen gar nicht oder nur für eine sehr kurze Zeit König werden solle. Neben der nach wie vor nicht ganz geklärten Frage, was Charles Frau Camilla dann für eine Rolle bekommt, ist das wohl das, was die Briten bei dem Thema am meisten beschäftigt. Dass die Queen den Thron nicht direkt an William weitergeben kann, steht fest. Doch für Charles gebe es mehrere Möglichkeiten, seinen Sohn schon lange vor seinem Tod zum König zu machen. Und es gibt wohl nicht gerade wenige, die genau darauf hoffen

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Prinz Charles: Knallhartes Urteil 

Denn im Gegensatz zu Prinz Harry, der sich mit seinen Aktionen in den letzten Monaten in den Augen vieler ins Abseits geschossen hat, sind William und seine Frau Kate beim Volk nach wie vor extrem beliebt. Doch nicht nur das wird ihn eines Tages zu einem guten König machen. In der Dokumentation "Prinz Charles und Prinz William: Königliche Rivalen?" kommt auch Judy Wade zu Wort. Die Autorin hatte eine enge Beziehung zu Williams Mutter Diana. Und sie sieht bei William durchaus einige Qualitäten, die ihn zu einem guten König machen.

In der Dokumentation sagt Wade über William:

Zu erst einmal hat er einen stahlharten Willen. Er will, was er will, wenn er es will und normalerweise bekommt er es auch.

Eigenschaften, die man Charles bisher eher nicht nachsagte. Doch die Expertin ist sich sicher:

Ich glaube, wenn Diana William heute sehen könnte, würde sie sagen, dass er viel ‚Spencer‘ in sich hat. 

Für William, der genauso wie Bruder Harry das Gedenken an seine Mutter stets hochzuhalten versucht, ist es sicherlich schön, das zu hören. Doch in der Doku fällt auch ein Satz, der für Charles sicherlich ein Stich ins Herz ist. Der Sprecher sagt dort:

William gibt eine beeindruckendere, bemerkenswertere Figur als sein Vater ab.

Kein schmeichelhaftes Urteil über den Prinzen von Wales. Aber: Inzwischen ist die Doku auch schon ein paar Jahre alt. Und wer weiß, vielleicht würden die Autoren heute und bei der Entwicklung, die Charles in den letzten Monaten gemacht hat, ein wenig anders über das Thema denken.

Verwendete Quellen: Express

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