
Eric Stehfest wehrt sich öffentlich gegen Ediths Anschuldigungen
In den letzten Monaten gerieten Eric (37) und Edith Stehfest (30) immer wieder öffentlich aneinander: Schon kurz nach Bekanntwerden ihrer Trennung nach knapp zehn Jahren Ehe entbrannte im Netz ein heftiger Zoff wegen der beiden gemeinsamen Kinder. Schon damals behauptete die Ex-Dschungelcamperin, dass sie ihre Tochter und ihren Sohn nicht sehen dürfe - und das zog sich auch in den letzten Monaten weiter durch. Immer wieder teilte die 30-Jährige emotionale Statements - so auch vor wenigen Tagen. In ihrer Story behauptete Edith nämlich, ihr Ex wolle ihr das Sorgerecht für die Kinder gerichtlich entziehen lassen, auch von Kindeswohlgefährdung und einer angeblichen neuen Frau an der Seite des GZSZ-Stars war die Rede ...
Kryptische Andeutungen von Eric Stehfest
Die schweren Vorwürfe wollte Eric Stehfest offenbar nicht unkommentiert stehen lassen und sah sich entsprechend dazu gezwungen, sich ebenfalls öffentlich zu äußern. In seiner Story teilte der Schauspieler ein langes Statement, mit dem er sich gegen die Anschuldigungen seiner Ex zur Wehr setzt: "Ich weise sämtliche Behauptungen, ich würde vor Gericht um das alleinige Sorgerecht kämpfen und Edith die Kinder entziehen, deutlich zurück", so der 37-Jährige. Doch damit nicht genug, denn Eric stellte weiter klar, dass seine Kinder für ihn an erster Stelle stehen: "Der Schutz meiner Kinder steht für mich an erster Stelle, deshalb möchte ich auch nicht viel sagen. Allerdings muss und werde ich mir nicht alles gefallen lassen, weil dadurch mein Ruf und die öffentliche Meinung über mich beeinträchtigt werden."
Dass Edith derzeit keinen Kontakt zu den Kindern hätte, würde nicht an ihm liegen, so Eric:
Edith hat es sich selbst zuzuschreiben, dass gewisse Behörden der Ansicht sind, dass diverse Auflagen erfüllt werden müssen, bevor es möglich sein kann, dass ein normaler Umgang zwischen Edith und den Kindern möglich sein wird. Diese Auflagen sind absolut nicht unbegründet, doch es ist nicht mein Recht, darüber zu sprechen, dass muss Edith selbst entscheiden, wie offen sie damit umgeht,
so die vielsagenden Andeutungen des "Promis unter Palmen"-Kandidaten.
"Kann froh sein, dass wir keine rechtlichen Schritte einleiten"
Schon im letzten Jahr war im Zuge öffentlicher Streitigkeiten bekannt geworden, dass auch das Jugendamt in den Rosenkrieg involviert ist, die Gründe dafür sind nach wie vor nicht öffentlich bekannt. Erich kritisierte seine Ex aber weiterhin scharf für ihre öffentlichen - und in seinen Augen auch falschen - Anschuldigungen: "Allerdings ist es mehr als grenzüberschreitend, mich zum einen dafür verantwortlich zu machen, als auch mein neues Leben und alle darin involvierten Personen anzugreifen. Sie kann froh sein, dass wir keine rechtlichen Schritte einleiten."
Abschließend stellte Eric klar, dass er das Thema gerne privat gehalten hätte: "Und nochmal, ich würde niemals von allein dieses Thema öffentlich besprechen wollen, allerdings bin ich ebenfalls in der Lage, mich und meine Werte zu verteidigen, wenn es nötig ist. Sollte sie irgendwann damit aufhören, werdet ihr von mir auch nichts mehr zu dem Thema hören." Bleibt abzuwarten, ob Edith sich die Worte ihres Ex' zu Herzen nehmen wird ...
Verwendete Quellen: Instagram






