Pietro Lombardi: Von Fans bedrängt - Er gibt schockierende Details seines Autounfalls preis

Pietro Lombardi wurde am Sonntagabend in einen Autounfall verwickelt und zog sich leichte Verletzungen zu. Jetzt meldete sich der Sänger mit neuen Details zu Wort – und offenbart, wie er an der Unfallstelle von Fans bedrängt wurde.

Unfall kurz nach WM-Sieg – Pietro Lombardi in schwerem Autounfall verwickelt

Am Sonntagnachmittag stand Pietro Lombardi (34) noch bei einem Kinderfestival in Oberhausen auf der Bühne. Am Abend wurde der DSDS-Sieger von 2011 in einen schweren Unfall in Köln verwickelt. Der Unfall soll sich laut der "Bild" kurz nach dem WM-Sieg der deutschen Nationalmannschaft ereignet haben. Wie die Zeitung berichtet, prallte Pietro mit seinem Audi Q8 an der Kreuzung Marktstraße und Bonner Straße mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Bilder zeigen das stark beschädigte Auto des Musikers. Die Motorhaube ist stark aufgewölbt, der Kühlergrill fehlt vollständig und der rechte Scheinwerfer ist zerstört. Auf der Fahrbahn liegen Trümmerteile.

Laut Augenzeugen soll Pietro Lombardis Airbag beim Aufprall nicht ausgelöst worden sein. Sowohl der Sänger als auch eine weitere beteiligte Person haben sich leicht verletzt. Beide Fahrzeuge mussten nach dem Zusammenstoß abgeschleppt werden. Ein Polizeisprecher bestätigte auf Nachfrage der "Bild": "An dem Verkehrsunfall waren zwei Pkw beteiligt. Eine 20-jährige Beteiligte erlitt leichte Verletzungen. Bei dem anderen beteiligten Verkehrsteilnehmer handelt es sich um einen 34-Jährigen. Der genaue Unfallhergang ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen und bislang nicht abschließend geklärt."

Pietro Lombardi meldet sich geschockt zu Wort

Pietro geht es den Umständen entsprechend gut. Er hat sich inzwischen persönlich auf Instagram zu Wort gemeldet. "Es war ein Riesenschock für mich und alle Beteiligten. Es war eine Dame mit ihren Freundinnen. Ich war allein im Auto. Die waren zu viert, glaub ich. Ich hab relativ schnell nach dem Unfall gemerkt, dass ich der Älteste am Unfallort war. Ich wollte für alle da sein, aber so viele Emotionen, so ein großer Schock […] man realisiert das alles gar nicht", erzählt er sichtlich angefasst in seiner Instagram-Story. Er sei einfach nur dankbar dafür, "dass der Schutzengel auf unserer Seite war. Das ist das, was zählt, dass niemandem etwas passiert ist. Klar, der Schock sitzt tief, hundert Prozent, aber das wird vergehen."

Doch neben der Erleichterung über den glimpflichen Ausgang des Unglücks mischte sich bei dem Sänger auch großer Ärger über das Verhalten einiger Schaulustige vor Ort: "Ich habe aber auch gemerkt, dass es viele, viele Nachteile hat, in der Öffentlichkeit zu stehen, vor allem in solchen Momenten. Man sieht, alle Beteiligten sind unter Schock, und dann versammeln sich hunderte von Menschen gefühlt. 'Ey Pietro, was geht […] lass mal Foto machen, mach mal Grußvideo.' Asozialer geht's nicht, aber auch das ist leider Teil meines Lebens. Ich muss es einfach so akzeptieren."

Verwendete Quellen: Bild, Instagram

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Dass Pietro Lombardi am Unfallort von Schaulustigen nach Fotos und Grußvideos bedrängt wurde, ist absolut beschämend und an Respektlosigkeit kaum zu übertreffen. Prominenz hin oder her – in einer solchen Notsituation hat die Privatsphäre und das Wohlergehen der Menschen oberste Priorität zu haben.