
Uwe Ochsenknecht: Plötzlich ist die Familie wieder versöhnt
Ende gut, alles gut! Noch vor zwei Jahren hing der Haussegen bei Familie Ochsenknecht ziemlich schief. Vor allem zwischen Cheyenne Savannah (25) und Vater Uwe (70) herrschte Funkstille. Damals erklärte sie sogar, dass sie mit der "Vater-Tochter-Beziehung abgeschlossen"habe. Doch mittlerweile wurde das Kriegsbeil ein für alle Mal begraben. Den ersten Beweis dafür lieferten die beiden schon im November, als sie zusammen einen lustigen Clip im Netz veröffentlichten. "Wir haben uns in Berlin zum Essen getroffen, und mein Sohn meinte, 'Wir machen jetzt was für TikTok'. So haben wir uns das angeschaut, und dann haben wir das gemacht", erklärt der Schauspieler nun dazu im Interview mit "Frau im Spiegel".
Uwe Ochsenknecht: "Ich habe zu allen Kindern sehr guten Kontakt"
Denn im Gegensatz zu der Blondine pflegten ihre Brüder Jimi Blue (34) und Wilson Gonzalez (36) stets ein unkomplizierteres Verhältnis zu ihrem Papa. Mit Ratschlägen halte er sich jedoch trotzdem zurück. "Ich habe mich ihnen nie aufgedrängt. Ihnen war klar: Wenn sie etwas wissen wollten und wollen, können sie zu mir kommen. Das ist aber selten geschehen", erklärt Uwe. Vor allem mit seinem Ältesten spreche er gelegentlich über Angebote für Filmrollen. Jimi hingegen konzentrierte sich zuletzt eher auf seine Karriere im Reality-TV und Cheyennes Fokus liegt bei ihrer eigenen Familie und dem landwirtschaftlichen Betrieb in Österreich. Regelmäßige Gespräche gebe es jedoch trotzdem mit jedem. "Ich habe zu allen Kindern sehr guten Kontakt, und die teilen mir gerne mit, was sie machen. Das kriege ich alles mit", offenbart er abschließend.
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