Große Sorge um Andrew Mountbatten-Windsor (66)! Während der in Ungnade gefallene Bruder von König Charles III. in der Nähe seines neuen Heims in Sandringham mit seinen Hunden spazieren ging, kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein mit einer Sturmhaube maskierter Mann soll den Briten konfrontiert haben. Der Vorfall löst im Palast höchste Alarmbereitschaft aus – wie sicher ist er ohne seinen offiziellen Status noch?
Konfrontation in der Dunkelheit: Der Mann mit der Sturmhaube
Es sind Szenen wie aus einem Kriminalroman: Wie die Daily Mail und der Insider-Dienst The Royalist berichten, wurde Andrew Mountbatten-Windsor beim abendlichen Gassigehen mit seinen geliebten Corgis von einer unheimlichen Gestalt überrascht. Ein Mann, dessen Gesicht durch eine Sturmhaube (Balaclava) komplett verdeckt war, soll sich dem Bruder des Königs in bedrohlicher Weise genähert haben.
Der Vorfall ereignete sich auf dem weitläufigen Gelände von Sandringham, wohin er sich erst kürzlich zurückgezogen hatte. Berichten zufolge soll der Maskierte ihn regelrecht verfolgt haben, bevor Sicherheitskräfte eingreifen konnten.
Sicherheits-Debakel: Schutzlos nach Titel-Entzug?
Dieser Vorfall wirft ein grelles Licht auf die prekäre Lage des 66-Jährigen: Seitdem ihm seine offiziellen Titel und damit auch der staatlich finanzierte Rund-um-die-Uhr-Schutz entzogen wurden, ist seine Sicherheit Privatsache.
Insider vermuten, dass der maskierte Unbekannte gezielt die Schwachstellen in seiner neuen, privaten Sicherheitsroutine ausspionieren wollte. Ohne den offiziellen Schutz durch die Metropolitan Police scheint Andrew Mountbatten-Windsor ein leichtes Ziel zu sein. Die Polizei von Norfolk soll Ermittlungen eingeleitet haben.
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