Prinz Charles: Traurige Nachricht! "Ich bin nicht bereit dafür"

Prinz Charles: Traurige Nachricht! "Ich bin nicht bereit dafür"

Prinz Charles, 73, hat gerade erst einen wichtigen Termin hinter sich gebracht. Der Thronfolger sprang bei der Parlamentseröffnung für seine Mutter Queen Elizabeth II., 96, ein. Die Ärzte hatten der Königin zuvor die Teilnahme verboten. Die Fans reagierten überraschend.

  • Prinz Charles hat von der Queen eine große Aufgabe übertragen bekommen
  • Mit Spannung war erwartet worden, wie der Prinz von Wales sich schlagen würde
  • Doch viele Royal-Fans sind in große Sorge

Prinz Charles: Emotionaler Auftritt

Prinz Charles kämpft schon lange mit einem großen Problem: Bei seinem Volk ist der zukünftige König wesentlich unbeliebter als sein ältester Sohn. Dass viele Briten sich lieber Prinz William und Herzogin Kate als direkte Nachfolger der Queen wünschen, ist kein Geheimnis, und obwohl Charles im vergangenen Jahr nach dem Tod seines Vaters Prinz Philip durchaus einige Sympathien hinzugewinnen konnte, bleibt das Grundproblem das gleiche.

Die Queen ist bei den Briten so unfassbar beliebt, dass Charles es als ihr Nachfolger extrem schwer haben dürfte. Bei der traditionellen Parlamentseröffnung in London bot sich Charles nun die Gelegenheit zu beweisen, dass er den Aufgaben, die ihm eines Tages bevorstehen, voll und ganz gewachsen ist. Der Prinz von Wales verlas anstelle seiner Mutter die traditionelle Rede der Parlamentarier, begleitet wurde er von Prinz William und Herzogin Camilla. Charles absolvierte die Herausforderung zwar ohne größeren Fehler, doch auf Twitter wurden einige Fans trotzdem richtig emotional, als sie Charles dabei zusahen, wie er die Rede vorlas. Und das hat einen traurigen Grund.

Große Sorge der Fans

Denn für viele Royal-Fans war Charles Auftritt auch eine Erinnerung daran, dass die Queen wohl auch in Zukunft nur noch sehr wenige, ausgewählte Termine wahrnehmen wird. Auf Twitter brachte es ein Fan der Royals auf den Punkt: "Prinz Charles, der die Queen bei der Parlamentseröffnung vertritt bedeutet dabei zuzusehen, wie sich die Zukunft in Echtzeit abspielt." Doch für viele Twitter-User scheinen das überhaupt keine guten Nachrichten zu sein - im Gegenteil. Unter dem Tweet kommentiert eine Nutzerin:

Ich bin nicht bereit dafür!

Damit dürfte sie wohl vielen Briten aus der Seele sprechen. Die meisten von ihnen kennen es gar nicht anders, als das Queen Elizabeth II. ihr Staatsoberhaupt ist. Dass sie nun bei so einem wichtigen Termin plötzlich ersetzt werden muss, scheint für viele eine schlimme Vorstellung zu sein.

Sehen wir die Queen nie wieder?

Ob die Queen noch einmal persönlich einen öffentlichen Termin wahrnehmen wird, ist aktuell vollkommen unklar. Aber die Königin hat auch in der jüngeren Vergangenheit bewiesen, über was für eine große Willensstärke sie verfügt. Zum Gedenkgottesdienst für Prinz Philip erschien sie trotz aller Gerüchte im Vorfeld persönlich und sogar ohne einen Rollstuhl zu benutzen. Trotz allem lässt sich nicht leugnen, dass ihre Gesundheit der Königin wohl immer öfter einen Strich durch die Rechnung machen wird. Scheint ganz so, als müssten sich die Briten und Royal-Fans auf der ganzen Welt schon jetzt daran gewöhnen, dass man in Zukunft immer öfter Charles bei großen Terminen sehen wird, bei denen eigentlich die Queen anwesend sein sollte. Die Umstellung scheint ihnen alles andere als leicht zu fallen …

Verwendete Quelle: Express

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