Schock nach Abfuhr von König Charles III. für Prinz Harry: "Für Meghan gibt es kein Zurück mehr"

Es sollte die große royale Reunion des Jahres werden: Prinz Harrys Reise nach Großbritannien war eigentlich mit Übernachtung im Buckingham Palast geplant. Doch kurz vor der Landung der Schock: Der Palast hat das Angebot für die Unterkunft im letzten Moment offiziell zurückgezogen und sorgte damit für den nächsten eisigen Tiefpunkt im Familienstreit. Auch Harrys Ehefrau Herzogin Meghan soll geschockt sein ...

Bittere Klatsche für Harry & Meghan: König Charles erteilt ihnen kurzfristige Abfuhr

Die Hoffnung auf die ersehnte Versöhnung bei den britischen Royals war groß, als bekannt wurde, dass Prinz Harry (41) Anfang Juli 2026 zusammen mit Ehefrau Meghan (44) und den beiden gemeinsamen Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Großbritannien reisen wird. Der Grund der Reise sind zwar die "Invictus Games" und nicht seine Familie, dennoch hieß es zuletzt, dass König Charles III. (77) seinem Sohn, seiner Schwiegertochter und vor allem den beiden gemeinsamen Enkeln angeboten hätte, im Buckingham-Palast zu übernachten. Ein Angebot, dass die Sussexes angenommen haben sollen, wie ein Sprecher gegenüber "BBC" bestätigt hatte. Doch nun folgte nur kurz vor der Landung von Prinz Harry in England ein überraschendes Dementi vonseiten des Palasts ...

Laut "mirror.uk" ließ der Buckingham-Palast offiziell mitteilen, dass die geplante Unterkunft nicht mehr für Prinz Harry und Meghan zur Verfügung stehen würde. Grund für die kurzfristige Absage soll angeblich eine zu späte Rückmeldung seitens der Sussexes gewesen sein, was eine planmäßige Vorbereitung des Besuchs unmöglich gemacht habe. Ob das so stimmt, wissen aber wohl nur Charles, Sohn Prinz William (44) und die übrigen Royals ...

König Charles soll Prinz Harry zurück nach England holen wollen
Wieder keine Versöhnung: Die Fronten zwischen Prinz Harry und der königlichen Familie sind nach dem jüngsten Palast-Dementi verhärteter denn je.© Getty Images

Nicht nur Harry ist enttäuscht: Für Herzogin Meghan "gibt es kein Zurück mehr"

Fakt ist: Die Planänderung dürfte neues Öl in den seit Jahren tobenden Familienstreit gießen, denn Prinz Harry zeigt sich laut seines Sprechers schwer enttäuscht über die öffentliche Zurückweisung, nachdem er in den letzten Tagen alle Vorkehrungen für seinen Besuch im Palast getroffen hatte. In dem Statement heißt es: "Sobald diese Vorkehrungen getroffen waren, konnte er das Unterkunftsangebot für sich selbst am Wochenende offiziell annehmen. Es ist daher enttäuschend, dass das Angebot nun zurückgezogen wurde, wobei als Grund das Urteil vom Dienstag im Fall 'Associated Newspapers Limited' angeführt wird. Dem Buckingham-Palast ist dieses Urteil jedoch bereits seit vergangenem Donnerstag bekannt. Es ist daher unklar, warum das Angebot, nachdem es offiziell angenommen worden war, im letzten Moment zurückgezogen wurde." 

Fakt ist: Die erhoffte Versöhnung zwischen Vater und Sohn dürfte damit erst einmal wieder vom Tisch sein - und auch Harrys Ehefrau Herzogin Meghan soll fassungslos von der royalen "Demütigung" sein. Ein Insider schildert auf einer Plattform von Journalist Rob Shuter: 

Meghan hat das Gefühl, dass sie sich für Harrys Familie verbogen haben, nur um erneut bloßgestellt zu werden.

Eine andere Quelle wiederum meint, dass die Ex-Schauspielerin ihren Mann gewarnt haben soll, dass genau so etwas passieren würde: "Meghan hat Harry gewarnt, dass genau das passieren würde. Sie glaubt, dass seine Familie jedes Mal, wenn er sich meldet, einen neuen Weg findet, ihn abzuweisen." Für die 44-Jährige soll die öffentliche Abfuhr den endgültigen Bruch besiegelt haben: "Für Meghan gibt es einfach kein Zurück mehr."

Verwendete Quellen: Mirror.uk, BBC 

Herzogin Meghan sieht zu Boden, Prinz Harry sieht nachdenklich aus
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben ihre Weihnachtskarte veröffentlicht. Wie schon im vergangenen Jahr fehlen Archie und Lilibet erneut auf dem Foto.© Getty Images