Prinz Harry & Herzogin Meghan: Rückkehr nach England mit Kalkül?
Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Märchen: Der verlorene Sohn kehrt mit seiner Familie nach Hause zurück und versöhnt sich mit seinem Vater. Im Juli wird Prinz Harry (41) in Birmingham für seine "Invictus Games", eine Sportveranstaltung für Kriegsversehrte, werben, die in einem Jahr dort stattfinden sollen.
Sussex-Besuch sorgt für düstere Prophezeiungen im Palast
Dabei ließ der Royal bereits durchblicken, dass er nicht nur seine Frau Meghan (44) mitbringen wird, sondern auch seine Kinder Archie (7) und Lilibet (5). Er wolle seinen Kleinen die Heimat zeigen, heißt es, und sie mit ihrem Opa Charles III. (77) zusammenbringen. Klingt eigentlich wunderbar. Doch im Palast wird geargwöhnt:
Das ist eine Falle.
Britische Medien berichten nämlich unter Berufung auf Quellen aus Harrys Umfeld: Er und Meghan wollen den König "emotional erpressen" – und dafür Archie und Lilibet einsetzen. Sollten die Sussexes nicht mit allen Ehren empfangen werden, könnten sie behaupten: "Wir kamen zu euch und wurden ignoriert." Wer enttäuscht denn gerne Kinder? Auch ist die Frage, ob der Staat für die Sicherheit der Familie aufkommt, noch nicht abschließend geklärt. Wenn der Prinz seine Lieben einfach mitbringt, könnte er eine Entscheidung zu seinen Gunsten "erzwingen". Mit der Drohung: "sonst gefährdet ihr die Kinder".
So sehr sich Charles wohl auf ein Wiedersehen mit sei- nen Enkeln freut: Die bösen Gerüchte verderben ihm wohl schon jetzt die Laune.
Dieser Artikel von R. S. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!





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