Prinz Harry: Palast-Besucht sorgte für "völlige Entnervung"
Damit hatte kaum noch jemand gerechnet: Prinz Harry (41) und seine Frau Herzogin Meghan (44) wurden mit den gemeinsamen Kindern Archie (7) und Lilibet (5) tatsächlich von König Charles III. (77) und Königin Camilla (78) im Highgrove House empfangen. Das Treffen stand jedoch bis zuletzt auf der Kippe. Zum einen sollen erhebliche Sicherheitsbedenken beinahe zur Absage geführt haben, zum anderen standen Vorwürfe und Schuldzuweisungen im Raum. Der Sprecher von Harry legte sich sogar öffentlich mit dem Buckingham-Palast an, nachdem das Angebot der Unterbringung des Herzogs von Sussex kurzfristig zurückgezogen wurde. "Es gab Kehrtwenden und Rückzieher; all das dürfte bei dem König und seinen Mitarbeitern im Umgang mit Harry für völlige Entnervung gesorgt haben", wird eine unbekannte Quelle vom US-Magazin "People" zitiert.
"Entwickelte sich zu einem Albtraum"
Das Drama vor dem Besuch von Prinz Harry soll hinter den Kulissen als "ziemlich stressig" wahrgenommen worden sein. "Was als große Heimkehr angekündigt war – nicht nur für Harry, sondern womöglich auch für Meghan – entwickelte sich zu einem Albtraum. Es war ein weiterer Beleg für das zerrüttete Verhältnis zwischen Harry und dem Palast", sagt der Informant. Jemand anderes teilt dem US-Blatt mit:
Es ist nicht das erste Mal, dass es bei der Korrespondenz oder den Versuchen, eine Einigung zu erzielen, nicht reibungslos läuft. Letztlich dreht sich alles um die Sicherheitsfrage. Wäre diese geklärt, gäbe es deutlich mehr Planungssicherheit für jeden seiner Besuche – oder für Besuche der beiden gemeinsam.
Für Herzogin Meghan sei das Hin und Her besonders schmerzhaft gewesen, da sie davon ausging, die ganze Woche mit Prinz Harry verbringen zu können. Die Schauspielerin habe sich "gedemütigt" gefühlt, heißt es. Sie stehe "voll hinter" Harry und überlasse "ihm stets die Führung", wenn es um seine Royal-Familie gehe. Wird es endlich eine Versöhnung geben? "Es ist besser, wenn die Öffentlichkeit nichts über diese Treffen erfährt", meint eine nahestehende Person. "Sie sollten die Möglichkeit haben, ganz in Ruhe die familiäre Bindung wieder zu festigen."
Verwendete Quellen: People





