Prinz Harry: "Zum Scheitern verurteilt"

Prinz Harry: "Zum Scheitern verurteilt"

Prinz Harry, 38, hatte nach seinem Abschied vom Königshaus große Pläne. Doch bisher lief nicht alles so, wie er und Herzogin Meghan, 41, sich das vorgestellt hatten. Ein Insider rechnet nun bitter mit den beiden ab.

Prinz Harry: Droht sein Plan zu scheitern?

Prinz Harry wollte mit seinem Abschied vom Königshaus vor allem eines erreichen: Freiheit für sich und seine Familie. Dazu gehört auch, dass Meghan und er sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen wollen, um nicht mehr abhängig von den Royals zu sein.

Zu Beginn ihres neuen Lebens in den USA schien dieser Plan auch perfekt aufzugehen. Millionendeals mit Netflix, Spotify und dem Verlag Penguin-Randomhouse waren schnell abgeschlossen. Doch dann geschah lange Zeit - nichts. Erst vor wenigen Wochen und damit anderthalb Jahre, nachdem der Deal offiziell bekannt geworden war, hat Meghan die erste Folge ihres Podcasts "Archetypes" und damit den ersten exklusiven Content für Spotify veröffentlicht.

Auf Netflix sieht es für die Sussexes sogar noch ein wenig düsterer aus: Meghans Animationsserie "Pearl" soll gecancelled worden sein, einen Starttermin über die Dokumentation über Harrys "Invictus Games" gibt es ebenfalls noch nicht. Und ob Harrys Memoiren noch in diesem Jahr erscheinen werden, steht aktuell auch in den Sternen. Angeblich soll vor allem Netflix alles andere als glücklich mit den Sussexes sein - und nun könnte es sogar zu weiteren Verzögerungen kommen. Wie lange macht der Streamingriese das noch mit?

Düstere Prognose

Wie "Page Six" berichtet, gab es für die Dokumentation über Harrys und Meghans Leben eigentlich einen festen Zeitplan. Die Serie sollte im Dezember auf Netflix erscheinen - und damit nur wenige Wochen nach der neuen Staffel von "The Crown", die das Königshaus schon jetzt in Aufruhr versetzen soll. Doch nun könnte sich der Starttermin verschieben.

Denn wie das Portal berichtet, bestehen Harry und Meghan darauf, noch einmal Änderungen an der Doku vorzunehmen. Schon länger gibt es Gerüchte, dass die Sussexes nach dem Tod der Queen verzweifelt versuchen wollen, einige Aussagen, die sie wohl für ihr Netflix-Projekt gemacht haben, zu revidieren. Eine Quelle aus Hollywood scheint das gegenüber "Page Six" nun zu bestätigen. "Es gibt viele Gespräche. Ich habe gehört, dass Harry und Meghan wollen, dass die Serie nicht vor nächstem Jahr startet, sie wollen Zeit gewinnen", so der Insider. Und er ist es auch, der einen bösen Verdacht in den Raum stellt.

Ich frage mich, ob die Show von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Wollen Harry und Meghan das einfach nur begraben?

Eine düstere Prognose, die die Zukunft der Sussexes drastisch verändern könnte.

Wie lange hält er noch durch?

Denn Harry und Meghan müssen ihren Lebensunterhalt nach wie vor selbst finanzieren. Schon allein die Kosten für ihre Security sollen angeblich jeden Monat Unsummen verschlingen. Da sind sie auf das Geld aus ihren Mediendeals zwingend angewiesen. Sollten sie ein so wichtiges Projekt nun endgültig aufgeben müssen - und nach Meghans Animationsserie wäre es bereits das zweite - wird Netflix sich wohl allmählich die Frage stellen, ob die Sussexes ihr Geld überhaupt wert sind.

Falls die Antwort "Nein" lautet, könnte der Streamingdienst schon ganz bald Konsequenzen ziehen, die für Harry und Meghan alles andere als angenehm sein dürften. Denn beim Streamingriesen steht angeblich auch der Chef unter Druck. "Netflix wollte die Show unbedingt im Dezember zum Streamen haben. Ted Sarandos, der die Beziehung zu Harry und Meghan aufgebaut hat, steht extrem unter Druck, dass die Sendung fertig wird", enthüllt ein Netflix-Insider. Das klingt ganz danach, als stünde den Sussexes ein harter Winter bevor. 

Verwendete Quelle: Page Six

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