
Helene Fischer: Sie lehnt kleine kosmetische Korrekturen nicht ab
Wenn sie morgens müde in den Spiegel schaut, ist von Glamour keine Spur: Helene Fischer (41) völlig ungeschminkt, eine Frau wie du und ich! Auch wenn sie daheim am Ammersee in Bayern unterwegs ist, trägt die Sängerin selten Make-up. Selbstakzeptanz ist das Zauberwort, das sie mittlerweile mit jeder Faser ihres Körpers ausstrahlt. Und auf eben diesen Körper hat sie im Lauf ihrer 20-jährigen Showkarriere gelernt, zu hören. Sie weiß aber auch: Die jüngere Konkurrenz schläft nicht. Viele Frauen in der Show- und Musikbranche legen sich für die Schönheit unters Messer. Helene Fischer sieht das nicht kritisch; kleine Schönheitskorrekturen mit kosmetischen Mitteln lehnt sie nicht ab. "Wenn Botox oder Filler helfen, sich in der eigenen Haut wohler zu fühlen, ist das völlig legitim",verriet sie im "Gala"- Interview.
Helene Fischer: "Kleine Unregelmäßigkeiten gehören zu mir"
Früher wurde viel mehr darüber getuschelt. Heute sei das schon fast normal geworden. Würde die Blondine denn selbst auch einen Beauty-Doc an sich schnippeln lassen? Eigentlich findet sie es "ganz schön, wenn man Menschen das Alter ansieht". Bei größeren Eingriffen hat sie eine klare Meinung:
Für meinen Beruf sehe ich Grenzen. Als Sängerin transportiere ich Emotionen – im Gesicht, in jeder Nuance. Wenn ich da zu viel glätten würde, hätte ich Sorge, an Glaubwürdigkeit zu verlieren…
Nach ihrem schlimmen Bühnenunfall 2023 ist bis heute eine kleine Narbe zwischen ihren Augen sichtbar. Die Schlagerqueen stört sich nicht daran. Für sie sind "kleine Unregelmäßigkeiten – ob ungleiche Augen oder andere Kleinigkeiten – kein Makel, sondern sie gehören zu mir".
Dieser Artikel von C.O. erschien zuerst in der Printausgabe von IN. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen IN – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.






