Stefan Mross: Trauriger Verlust ein Jahr nach dem Tod seiner Mutter

Stefan Mross kämpft aktuell mit einem herben Schicksalsschlag. Inmitten der Vorbereitungen auf die neue "Immer wieder sonntags"-Saison musste er sich von seiner Hündin Zenzi verabschieden. Es ist ein Verlust, der schmerzt, denn für den Schlagerstar war sein vierbeiniger Begleiter mehr als nur ein Haustier.

Stefan Mross: Er nimmt Abschied von seiner treuen Begleiterin

Es ist momentan eine schwere Zeit für Stefan Mross (50): Der Schlagerstar musste sich erst kürzlich von einem geliebten vierbeinigen Familienmitglied verabschieden. Auf seinem Instagram-Account gab der "Immer wieder sonntags"-Moderator nun bekannt, dass seine Hündin Zenzi verstorben ist. Um seinen Schmerz zu teilen, postete er ein rührendes Bild von sich und der Fellnase inmitten einer idyllischen Bergkulisse. Dazu schrieb er die schlichten Worte: 

Mach’s guad Zenzi.

Für Stefan Mross, der als absoluter Tierfreund bekannt ist und seine Hündin über alles geliebt hat, ist dieser Tod ein harter Einschnitt. Die Bindung zu dem Tier war eng und geprägt von unzähligen gemeinsamen Momenten. Auch seine Community fühlt in diesen schweren Stunden mit ihm und sendet ihm in den Kommentaren zahlreiche tröstende Botschaften. Dort liest man mitfühlende Worte wie:"Herzliches Beileid", "Oje, das tut mir sehr leid" oder "Sehr traurig, komm gut über die Regenbogenbrücke". Die Fans versuchen dem Sänger den Rücken zu stärken und schreiben: "Viel Kraft für dich" sowie "Die Erinnerungen bleiben".

Stefan Mross: Mama Stefanie Mross hinterließ eine große Lücke

Es ist für den Musiker nun schon das zweite Jahr in Folge, in dem er einen schweren Verlust verkraften muss. Im vergangenen Sommer musste sich Stefan Mross nämlich für immer von seiner geliebten Mutter Stefanie Mross verabschieden, die im stolzen Alter von 85 Jahren verstorben ist. Dieser Abschied fiel dem Moderator damals unheimlich schwer, da die Beziehung zwischen Mutter und Sohn als besonders eng galt. Ein kleiner Trost war für den Schlagerstar lediglich der Gedanke, dass seine Mutter bis zu ihrem letzten Atemzug glücklich war und ein erfülltes Leben führen konnte. Gegenüber der "Bild" erklärte er damals: "Das letzte Amen gibt einfach der liebe Gott und wir müssen uns fügen. Das ist einfach so. Sie hatte zuletzt in ihrer eigenen Welt ein schönes Leben. Ohne Schmerzen. Sie war bei uns, hat bis zuletzt gelacht. Bis zur letzten Sekunde. Das war meinem Bruder und mir ganz wichtig." 

Alle Sendetermine von "Immer wieder sonntags" 2026

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