Fettige Haare: Shampoos mit Salicylsäure gelten als Geheimwaffe

Diese Produkte reinigen besonders gründlich

Es ist echt richtig nervig: Die Haare sind gerade frisch gewaschen, doch schon nach wenigen Stunden sehen sie wieder strähnig und fettig aus. Schluss damit! Salicylsäure-Shampoos sollen die Geheimwaffe gegen fettige Haare sein.

Wie wirkt Salicylsäure bei fettigen Haaren? 

Den Begriff Salicylsäure hast du vermutlich schon mal im Zusammenhang mit Gesichtspflege gehört. Der Wirkstoff gilt nämlich als Wunderwaffe gegen Pickel und Akne. Die Unreinheiten werden binnen kürzester Zeit einfach ausgetrocknet. Gleichzeitig würde die Salicylsäure die Zellerneuerung anregen und verstopfte Poren vorbeugen. 

Salicylsäure soll aber nicht nur einen positiven Einfluss auf die Haut haben, sie sei auch ein effektives Mittel gegen fettige Haare. Der Grund: Shampoos mit Salizylsäure haben einen Peeling-Effekt und reinigen daher die Kopfhaut besonders gründlich. Überschüssiges Fett wird im Nu bekämpft. Gleichzeitig werde die Kopfhaut beruhigt.  

Daher sind Salicylsäure-Shampoos besonders für Menschen mit einem schnell fettenden Ansatz, Schuppen und sensibler Kopfhaut zu empfehlen. 

 

 

Das sind die Vorteile der Salicylsäure-Shampoos

Ein positiver Effekt von Shampoos mit Salicylsäure ist ganz klar die reinigende Wirkung, die überschüssigen Talg entfernen sowie die Talgproduktion regulieren kann. Falls du also zu fettigen Haaren neigst, bist du bei diesem Haarpflege-Produkt genau richtig. Freu dich über eine glänzende Mähne vom Ansatz bis in die Spitzen. 

Sogar Schuppen können mithilfe der Wunder-Shampoos bekämpft werden. Das liegt an dem Peeling-Effekt des Pflegeprodukts, der lose und trockene Hautschüppchen abträgt. Dadurch können Schuppen deutlich reduziert werden, heißt es laut Hersteller. Gleichzeitig würde Salicylsäure die Entstehung von neuen Schuppen vorbeugen können. Das läge an der antibakteriellen Wirkung. Hefebakterien sind beispielsweise eine häufige Ursache von Schuppen. Doch Salicylsäure sorge dafür, dass das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut hergestellt werde. 

Zu guter Letzt bleibt auch noch dieser Vorteil von Salicylsäure-Shampoos zu erwähnen: Dank der klärenden Wirkung können sogar sogenannte Build-ups, wie Silikone oder Sulfate von dem Haar entfernt werden. Ein reines Gefühl ist somit garantiert. 

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5 Tipps, um fettigen Haaren vorzubeugen


©Unsplash

1. Nicht zu heiß waschen: Damit deine Haare nicht so schnell fettig werden, solltest du beim Waschen auf die Wassertemperatur achten. Wasche deine Mähne am besten nur mit lauwarmem Wasser. Der Grund: Ist es zu heiß eingestellt, wird die Talgproduktion nur noch stärker angeregt. 

2. Lieber morgens waschen: Auch der Zeitpunkt deiner Haarwäsche spielt eine Rolle. Am besten solltest du deine Haare am Morgen waschen. Wenn du sie nämlich am Abend wäschst, kann das Fett durch die Reibung auf dem Kopfkissen schneller in die Haare gelangen. Die Folge: Sie sehen schnell strähnig aus. 

3. Styling-Tools regelmäßig reinigen: Nicht nur unsere Make-up-Tools sollten regelmäßig gereinigt werden, auch die Bürste oder Kamm sind ab und zu fällig. Sind die Styling-Tools gereinigt, können sich nicht so schnell Schmutz oder andere Styling-Rückstände in den Haaren ablagern. 

4. Finger weg von der Mähne: Versuche, deine Haare nur selten anzufassen. Denn so verhinderst du, dass Fett oder Schmutz hineingelangt. 

5. Keine Kopfbedeckung: Wenn du zu fettigen Haaren neigst, solltest du das Tragen von Mützen, Hüten und Co. vermeiden. Die Kopfhaut kann so kaum atmen und eine verstärkte Talgproduktion ist die Folge.