Haarentfernung: Bikinizone selber wachsen – so geht′s

Haarentfernung: Bikinizone selber wachsen – so geht′s - Die besten Tipps und Tricks für zu Hause

Juhu, die Bikini-Saison ist eröffnet! Doch du bist es leid, täglich an die Haarentfernung zu denken und dich zu rasieren. Dann solltest du deine Bikinizone vielleicht in Zukunft wachsen. Wir verraten dir, wie das DIY-Waxing nahezu schmerzfrei zu Hause gelingt. 
© iStock
Bye, bye Stoppeln! Wir verraten dir, wie du deine Bikinizone im Handumdrehen selber wachsen kannst. 

Bikinizone wachsen: Diese Methoden gibt es

Die vermutlich schnellste Haarentfernungsmethode ist das Rasieren. Der einzige Haken: Genauso schnell wie die lästigen Stoppeln entfernt sind, sind sie auch schon wieder da. Eine langfristigere Methode ist das Waxing. Die Haut bleibt viel länger glatt und haarfrei – und zwar bis zu drei Wochen. 

Besonders praktisch ist das Wachsen der Bikinizone. Dabei unterscheidet man zwischen dem klassischen Waxing und dem Sugaring. Aber wo genau liegt eigentlich der Unterschiede? Beim Sugaring wird eine klebrige Zuckermasse aufgetragen und mit einem Ruck abgezogen. Die Zuckerpaste wird gegen die Wuchsrichtung aufgetragen, aber in Wuchsrichtung entfernt. Daher steht das Sugaring für eine besonders sanfte Haarentfernung im Intimbereich. Zudem können schon Härchen ab ca. 3 Millimeter entfernt werden. 

Beim Waxing muss man einmal zwischen der heißen und der kalten Variante unterscheiden. Beim Kaltwachs wird zumeist ein fertiger Stoffstreifen mit Wachs auf die Bikinizone gelegt und abgerissen. Beim Heißwachs musst du zunächst das Wachs erwärmen. Anschließend wird es auf den Intimbereich auftragen, gefolgt von einem Stoffstreifen. Der wird leicht angedrückt und mit einem Ruck abgezogen. 

Mehr zum Thema Haarentfernung:

Bikinizone selber wachsen: 3 wichtige Tipps für einen schmerzfreien Ablauf 

1. Bereite die Haut aufs Intim-Waxing vor

Damit das Waxing des Intimbereichs nicht zu schmerzhaft wird, solltest du die Haut gut auf die Haarentfernung vorbereiten. Wichtig ist, dass die Härchen mindestens einen halben Zentimeter lang sind. Achte außerdem darauf, dass sie frei von Öl und Cremes sind. Zur Not kannst du die Bikinizone auch mit einem Babypuder mattieren, damit das Wachs später besser haftet. Ideal ist zudem, dass die Stoppeln ungefähr die gleiche Länge haben. Mit einem Trimmer oder einer Schere kannst du sie gegebenenfalls angleichen. 

2. Bikinizone wachsen: Finde das richtige Produkt

Nun stehst du vor der Qual der Wahl: Entscheidest du dich fürs Sugaring oder doch für eine Waxing-Variante? Schmerzfreier wird es mit dem Sugaring, schneller geht das Wachsen der Bikinizone mit einem fertigen Kaltwachsstreifen von der Bühne. Mit dem Heißwachs steht einer nahezu professionellen Haarentfernung nichts mehr im Wege. 

Hier findest du alle 3 Methoden zum Nachshoppen:

1. Veet "Spawax Elektrisches Warmwachs Set", hier für ca. 18 Euro shoppen
2. Veet "Kaltwachsstreifen Sensible Haut", hier für ca. 4 Euro shoppen
3. Mr. Burton's "Sugaring Sugar me UP!", hier für ca. 17 Euro shoppen

3. Haarentfernung: Nachbereitung ist alles

Egal, für welche Waxing-Methode du dich entscheidest – die Nachbereitung ist unverzichtbar. Falls nach dem Wachsen des Intimbereichs noch kleine, feine Härchen übrig geblieben sind, kannst du diese mit einer Pinzette entfernen. Die gereizte Haut solltest du weitgehend in Ruhe lassen. Sollte es ein wenig brennen, verzichte auf kühlende und beruhigende Cremes. Kühle die Bikinizone stattdessen lieber mit einem Kühlpad, solltest du es gar nicht aushalten. 

Da die Poren nach dem Waxing geöffnet ist, solltest du außerdem 24 Stunden aufs Duschen verzichten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Dreck in die geöffneten Poren eindringt und Entzündungen verursacht. 

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel enthält unter anderem Produkt-Empfehlungen. Bei der Auswahl der Produkte sind wir frei von der Einflussnahme Dritter. Für eine Vermittlung über unsere Affiliate-Links erhalten wir bei getätigtem Kauf oder Vermittlung eine Provision vom betreffenden Dienstleister/Online-Shop, mit deren Hilfe wir weiterhin unabhängigen Journalismus anbieten können.

Lade weitere Inhalte ...