Kleine Brüste: Die besten Tipps und Tricks

Beauty-Lexikon: Tipps und Tricks bei kleinen Brüsten

Jede Woche haben wir die Top-Lösung für sämtliche Schönheitsprobleme – egal, ob es der schnelle Trick für zu Hause oder der Eingriff beim Doc ist. Dieses Mal findest du hier die besten Tipps und Tricks bei kleinen Brüsten. 

© Pexels/Anna Tarazevich
Ohne Silikon! Wer sich eine größere Oberweite wünscht, muss nicht gleich zu Implantaten greifen.

Kleine Brüste: Die besten Tricks für zu Hause 

1. Pudrige Illusion 

Wer sagt, dass man nicht mit ein paar Pinselstrichen ein einladendes Dekolleté zaubern kann? Bronzer rausholen, vertikale Halbkreise um die Brüste malen und diese dann am Brustbein V-förmig zusammenlaufen lassen! Versprochen, da schaut man zweimal hin!

Unser Tipp: der "New Beautiful Sunkissed Glow Bronzer" von Charlotte Tilbury, hier für ca. 50 Euro shoppen

2. Natürlich schmieren 

Ran an den Tiegel! Die "CupUp Creme Technologie" verspricht einen natürlichen Aufbau, angelehnt an das Wachstum in der Pubertät. Das Geheimnis? Natürliche Inhaltsstoffe wie Fenchel, Mariendiestel oder Bockshornklee. So sollen nach acht Wochen ein bis zwei Cups mehr drin sein!

Unser Tipp: die "Push up Creme" von Secret Curves, hier für ca. 59 Euro shoppen

3. Auf Pump 

Sieht verrückt aus, aber soll helfen! Die rundlichen Schalen werden auf die Brüste gelegt, die Luft herausgepumpt und das Gewebe dadurch geweitet. Versprechen des Herstellers? Der Busen sollen durch regelmäßige Anwendung durchblutet und die Produktion von Kollagen angeregt werden. Das sorgt für Fülle und Festigkeit.

Unser Tipp: die "Breast Suction Pads" von Orion, hier für ca. 21 Euro shoppen

Ohne Silikon: Brustvergrößerung mit Eigenfett

Manche sind größer, manche sind kleiner! Fakt ist: Alle Brüste sind schön und besonders! Doch trotzdem ist nicht jeder mit dem gegebenen Volumen der eigenen Oberweite zufrieden! Erbliche Ursachen, geringes Körpergewicht und auch die Schwangerschaft und Stillzeit können den Anteil des Drüsen- und Fettgewebes beeinflussen. Wir haben mit einem Experten über eine natürlichere langfristige Behandlung gesprochen ...

© PR
Dr. med. Andreas Heitland – Facharzt für plastische Chirurgie und Schönheitschirurgie in München.

Was wird gemacht?

"Bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett wird von einer anderen Stelle am Körper, zum Beispiel vom Bauch, den Hüften oder den Oberschenkeln Fett abgesaugt und dann speziell aufgearbeitet. Wir verwenden ausschließlich geschlossene Systeme, das heißt, die Fettzellen haben keinen Kontakt mit der Raumluft und werden dann über einen kleinen „Piks“ seitlich in der Unterbrustfalte eingespritzt. Somit wird ein Traum wahr, das heißt das Fett am Bauch ist weg und die Brust damit vergrößert."

Für wen ist es geeignet?

"Prinzipiell ist diese Brustvergrößerung für jeden geeignet, der ausreichend Fettreserven oder Fettdepots am Körper hat. Und natürlich den Wunsch nach einer Brustvergrößerung mit gleichzeitiger Fettabsaugung hat."

Was muss ich beachten?

"Es kann maximal eine Körbchengröße größer erreicht werden. Nicht alle transplantierten Fettzellen überleben, sondern etwa 60 bis 80 Prozent wachsen ein. Die Fettzellen, die jedoch angewachsen sind, nehmen zu, wenn Sie zu nehmen und nehmen ab, wenn Sie abnehmen. Eine mit Eigenfett vergrößerte Brust verhält sich wie Ihre natürliche Brust vorher."

Wie lange hält das Ergebnis?

"Circa drei Monate später sehen Sie das endgültige Ergebnis, das ein Leben lang hält."

Muss der Eingriff wiederholt werden?

"Bei dem Wunsch nach einer größeren Brust kann selbstverständlich in einer zweiten Operation eine weitere Fettzellentransplantation durchgeführt werden. Vorausgesetzt, die Patientin hat noch genügend Fettreserven am Körper."

Was kostet die Behandlung?

"Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett kostet ca. 8.900 Euro."

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Verwendete Quellen: OK!

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