"Let's Dance": Baby-Drama hinter den Kulissen

"Let's Dance": Baby-Drama hinter den Kulissen - Dramatische Umstände

"Let's Dance"-Profi Evgeny Vinokurov, 31, ist Papa geworden und präsentiert seinen kleinen Sohn stolz im Netz. Doch dazu schreibt er auch, wie dramatisch die Schwangerschaft seiner Frau Nina Bezzubova, 31, ablief.

"Let's Dance"-Star Evgeny Vinokurov ist Papa geworden

Tolle Baby-News aus der Tanzwelt! "Lets Dance"-Profitänzer Evgeny Vinokurov ist Papa eines Jungen geworden. Das verrät er seiner Community via Instagram. Doch neben seinen Vaterfreuden offenbart der 31-Jährige auch dramatische Details zur Schwangerschaft seiner Frau Nina Bezzubova.

Kürzlich toure die "Let's Dance"-Crew durch Deutschland. Ganze 21 Shows absolvierten die Tänzer in verschiedenen Städten. Für die Fans war es ein großer Schock, als Valentina Pahde ihr plötzliches Tour-Aus bekannt gab. Mittlerweile hat die GZSZ-Darstellerin sich allerdings von ihrer Rippenverletzung erholt. Auch Evgeny war mit von der Partie und umso überraschender ist es doch, dass er jetzt bekannt gibt, einen Sohn bekommen zu haben.

"Let's Dance": Dramatische Schwangerschaft durch Corona

Doch der kleine Nio Vero Vinokurov wurde bereits am 28. Oktober geboren. Viel zu früh, wie der frisch gebackene Papa verriet:

Bitte begrüßen Sie, Nio Vero Vinokurov, geboren am 28.10.2021 aufgrund der Corona (errechneter Termin war 15. Dezember). Ja, er ist schon seit mehr als einem Monat auf diesem Planet.

Evgeny hatte sich trotz Impfung mit dem Corona-Virus infiziert und somit auch seine schwangere Frau Nina angesteckt. Weiter schreibt der Tänzer: "Leider waren die Ärzte nicht in der Lage zu erkennen, wie gefährlich COVID-19 für die schwangere Frau sein kann. Das war für uns sehr ärgerlich." Was genau vorgefallen ist und wie sich COVID-19 in der Schwangerschaft bemerkbar machte, darauf geht der gebürtige Russe nicht weiter ein. 

Evgeny Vinokurov: Er blickt positiv in die Zukunft

Manchmal kann man nicht alles planen. Das Leben macht alles anders, als du geplant hast und dann muss man mit den Umständen klarkommen und das Beste daraus machen,

fässt er seine SItuation zusammen. Nun möchte er sich auf die schönen Dinge im Leben mit seiner kleinen Familie konzetrieren. "Es ist aber jetzt alles egal. Unser Sohn ist da und wir genießen jede Sekunde mit ihm." Weiter schreibt er:

Wir sind sehr glücklich, dass alles wieder gut ist, was wir nicht über die ersten drei Wochen sagen können. Es war mit einfachen Worten eine 'Scheiße'. Sorry dafür. Aber wir haben es als Familie überstanden und das ist, was am Ende zählt. So Leute, ich bin jetzt ein sehr stolzer Papa!!! Yeahhh!!!!

Wir wünschen der kleinen Familie alles Gute für die Zukunft!

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