ZDF-"Traumschiff": Heftige Fake-Vorwürfe

Jetzt bezieht der Sender Stellung

Wird bei den Dreharbeiten der beliebten ZDF-Fernsehreihe "Das Traumschiff" etwa getrickst und geschummelt? Die bitteren Vorwürfe gegen die Produktion …

Florian Silbereisen super erfolgreich als neuer "Traumschiff"-Kapitän

"Das Traumschiff" ist eines der beliebtesten TV-Formate in der deutschen Fernsehwelt. Seit 1981 reist der Luxusdampfer um die Welt und entführt die Zuschauer an märchenhafte Orte wie Afrika, Asien oder auch die Karibik. Ende letzten Jahres löste Florian Silbereisen, 38, Sascha Hehn, 65, als Kapitän ab und fuhr direkt zur Premiere als neuer Schiffsführer Max Parger überragende Quoten ein.

 

 

Über 7,5 Millionen Zuschauer verfolgten das "Traumschiff"-Debüt des Schlagerstars, in dem auch die prominenten Gäste Sarah Lombardi, 27, und Joko Winterscheidt, 41, zu sehen waren. Doch nun wird die Fernsehreihe plötzlich in ein schlechtes Licht gerückt.

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TV-Eklat: Finden die Dreharbeiten in Deutschland statt?

Seit 2015 werden die Szenen für "Das Traumschiff" auf der MS Amadea gefilmt, welche aktuell in einer Werft in Bremerhaven an der Nordsee liegt. In der "Schönen Woche" werden nun heftige Vorwürfe gegen die Macher laut, denn angeblich sollen die Dreharbeiten gar nicht an den Märchenstränden von Curacao, Südafrika, Marokko und Co. stattfinden, sondern in Deutschland.

Aber was ist an den Behauptungen dran? Das ZDF hat bereits Stellung bezogen und den kritischen Stimmen direkt den Wind aus den Segeln genommen:

Es handelt sich lediglich um Szenen an Bord des Schiffes,

heißt es unter anderem in dem Statement. In Deutschland werden also beispielsweise nur Szenen im Speisesaal oder in den Kabinen gedreht. Sobald es die Coronakrise zulässt, wird das "Traumschiff" also sicherlich auch wieder die internationalen Gewässer unsicher machen …

 

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