"Mein Lieblingscowboy": Laura Wontorra verdutzt Mats Hummels mit WM-Anmoderation

Damit hat Mats Hummels absolut nicht gerechnet! Vor dem packenden Achtelfinale zwischen Spanien und Portugal brachte Laura Wontorra den Weltmeister völlig aus dem Konzept, als sie ihn in ihrer Anmoderation überraschend als ihren "Lieblingscowboy" bezeichnete.

Mats Hummels und Laura Wontorra bei WM 2026
Zwischen ihnen stimmt die Chemie: Mats Hummels und Laura Wontorra bei der WM 2026© dpa

Laura Wontorra bringt Mats Hummels mit WM-Anmoderation aus dem Konzept

Laura Wontorra (37) und Mats Hummels (37) führten am Montagabend durch das Achtelfinal-Spiel zwischen Spanien und Portugal, das im US-Bundesstaat Texas in Dallas stattfand. Dabei überraschte die MagentaTV-Moderatorin mit einer ungewöhnlichen Anmoderation des WM-Experten: "Mein Lieblingscowboy steht bereits neben mir", so Laura, während die Kamera einen völlig perplexen Mats zeigte. "Damit hab ich nicht gerechnet. Jetzt hast du mich auf dem falschen Fuß erwischt", reagierte der Weltmeister von 2014 sichtlich irritiert auf Lauras Anspielung, die auf die historische und kulturelle Verbindung von Texas zum Wilden Westen abzielte.

Anschließend verriet Mats, dass er mit Cowboys wenig am Hut habe. Er habe zwar einmal ein Kostüm getragen, doch das sei nicht sein Ding gewesen. Auch auf einem Pferd habe er bislang nur einmal gesessen, mit süßen fünf Jahren. Ein verstecktes Talent sei das damals aber nicht gewesen, scherzte der Ex-Fußballer.

Mats Hummels über WM-Skandal um Donald Trump: "Schadet der Glaubwürdigkeit des Fußballs unheimlich"

Nach diesem lockeren Plausch wurde es zwischen Laura Wontorra und Mats Hummels schnell ernst. Der 37-Jährige bezog klar Stellung zum WM-Eklat rund um die zurückgenommene Rote Karte für den US-Stürmer Folarin Balogun (25). US-Präsident Donald Trump (80) hat inzwischen selbst bestätigt, dass er bei FIFA-Chef Gianni Infantino (56) angerufen hat, um die Entscheidung prüfen zu lassen. "Ich könnte mich in Rage reden. Von mir aus könnte ich bis zum Spielbeginn nur darüber reden, wie schlimm ich das finde. Das ist eine Katastrophe und schadet der Glaubwürdigkeit des Fußballs unheimlich." Und weiter: "So etwas darf nicht passieren! Es darf nicht passieren, dass der Eindruck geweckt wird, dass ein Präsident von einem Gastgeberland anruft und erwirkt, dass Entscheidungen rückgängig gemacht werden. Du öffnest Tür und Tor für alle möglichen Entscheidungen." Der WM-Experte sorgt sich um eine düstere Zukunft des Sports und befürchtet ähnliche Einflussnahmen bei kommenden Turnieren.

Verwendete Quelle: MagentaTV