
Lara Joy Körner: Tragischer Tod ihres Sohnes – Ermittlungen nach Bergung aus der Isar
Es war der wohl schlimmste Moment im Leben von Schauspielerin Lara Joy Körner (47): Am vergangenen Samstag (09.05.) wurde ihr 19-jähriger Sohn tot in der Isar in München geborgen. Zuvor hatte eine Passantin die Polizei verständigt, da sie beobachtet hatte, dass ein lebloser Mann in dem Fluss trieb. Die alarmierte Feuerwehr zog den Verstorbenen schließlich aus dem Wasser. Durch die mitgeführten Habseligkeiten konnten die Einsatzkräfte vor Ort schnell die Identität feststellen und bestätigten, dass es sich um den Sohn des "Traumschiff"-Stars Lara Joy Körner handelt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Geschehens stehen aktuell zwar noch am Anfang, allerdings lieferte die Polizei bereits eine erste wichtige Erkenntnis: Nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass es derzeit keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung gibt. Dennoch wird weiter ermittelt, um festzustellen, wie es zu dieser traurigen Tragödie kommen konnte.
Lara Joy Körner: "Wir sind fassungslos"! Diana Körner bricht ihr Schweigen
Die Schauspielerin, die unter anderem auch regelmäßig in den beliebten "Rosamunde Pilcher"-Filmen zu sehen ist, hat sich bisher verständlicherweise noch nicht persönlich zu dem tragischen Verlust ihres Kindes geäußert. Dafür sprach nun die Großmutter des verstorbenen Jungen mit der "Bild". Diana Körner fand bewegende Worte:
Es ist für uns alle ganz furchtbar. Wir sind fassungslos. Der arme Junge. Es fühlt sich so unrealistisch an. Wir können das noch nicht begreifen. Wie es meiner Tochter geht, kann man sich sicher vorstellen.
Auch in den sozialen Medien ist die Anteilnahme gewaltig. Unter einem Instagram-Beitrag von 2024, in dem Lara Joy Körner ihrem Sohn noch liebevoll zum 18. Geburtstag gratuliert hatte, bekundeten zahllose Menschen ihr tiefes Beileid. Dort liest man Kommentare wie: "Senden ganz viel Kraft und gute Begleitung für die kommende Zeit und darüber hinaus", "Mein aufrichtiges Beileid" oder"Mein Mitgefühl! Alles Gute und viel Kraft". Diesen Wünschen nach Stärke und Zusammenhalt in dieser dunklen Zeit können wir uns nur anschließen.
"Verbunden - in Liebe": Familie veröffentlicht bewegendes Statement
Nur kurz nach Bekanntwerden veröffentlichten Lara Joy Körner und ihre Angehörigen ein emotionales gemeinsames Statement zum Tod des 19-jährigen Remo. Darin heißt es:
Remo Aimé Pollert, 28.08.2006 – 09.05.2026, hat seinen Körper verlassen. Samstag in den frühen Morgenstunden in seiner geliebten Isar. Wir, seine Geschwister, Freunde und Familie, sind gerade ganz Herz. Wir sind, schmerzen, trösten, teilen – um die Kerze in der Mitte.
Weiter heißt es in der bewegenden Mitteilung, direkt an Remo gerichtet: "Die Erfahrung, die Du uns geschenkt hast und immer noch schenkst, können wir noch nicht in Worte fassen. Wir erforschen diese Erfahrung gerade gemeinsam in Liebe, Schmerz, Staunen, tiefem Wissen und tiefer Verbundenheit." Und: "Er ist vorausgegangen. Ein Teil von mir will noch nicht einverstanden sein. Ich bin einverstanden. Verbunden – in Liebe." Und: "David, Glenn, Neo, Domi, Lola, Emilia, Laramami, Heinerpapi, Babu, Opi und last but not least Deine wundervollen Freunde."
Verwendete Quellen: Bild
In Zeiten solch unermesslichen Leids rücken Schlagzeilen und Quoten in den Hintergrund. Was zählt, ist der Respekt vor der Privatsphäre der Trauernden. Die Reaktion der Fans zeigt, dass soziale Medien in Krisenzeiten auch ein Ort für echte Empathie sein können. Wir lernen einmal mehr, wie zerbrechlich das Leben ist und wie wichtig der Rückhalt der Familie ist, wenn das "Unrealistische" plötzlich bittere Realität wird.







